Ausflugsziele

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Online-Kalender Kulturland BW

 

Unterirdische Entdeckungstouren in Baden-Württemberg

Eine Reise unter die Erde gleicht einem kleinen Abenteuer: Spannende Geschichten und unheimliche oder skurrile Orte warten auf ihre Entdeckung. Baden-Württemberg bietet nicht nur oberhalb der Erde abwechslungsreiche Erlebnisse, sondern auch außergewöhnliche unterirdische Sehenswürdigkeiten. Ganz nebenbei behält man dort an heißen Sommertagen einen kühlen Kopf. Sieben Einblicke unter die Erde zeigt diese Übersicht.

Auf Mark Twains Spuren: Geheimgang auf Burg Dilsberg
Während seiner Reise durch Deutschland machte Mark Twain auch auf Burg Dilsberg am Neckar Halt. In seinem berühmten Reisebericht „Bummel durch Europa“ erzählt der amerikanische Schriftsteller von der Legende eines unterirdischen Geheimgangs an diesem historischen Ort. Um diesen rankten sich zahlreiche Legenden, doch seine Lage war in Vergessenheit geraten. Der Deutschamerikaner Fritz von Briesen reiste daraufhin eigens von New York nach Dilsberg, um nach dem Gang zu suchen. Mit Erfolg: 1926 konnte er wieder freigelegt werden. Der vermeintliche Geheimgang entpuppte sich als Brunnenschacht, der bei der Erweiterung des Brunnens zu Belüftungszwecken angelegt wurde. Heute besteht im Sommer die Möglichkeit, den etwa 78 Meter langen Brunnenstollen zu besichtigen. Im Winter dient er als Schlafplatz unzähliger Fledermäuse.
www.burgfeste-dilsberg.de

Per Zufall entdeckt: Die Tropfsteinhöhle in Zwiefaltendorf
Eigentlich wollte Anton Blank 1892 nur den Bierkeller seiner Brauerei erweitern – und machte dabei eine überraschende Entdeckung. Eine Tropfsteinhöhle erstreckt sich genau unter dem Areal seiner Brauerei. Seit der Entdeckung 1892 ist die Höhle eine Attraktion für die Besucher der Brauerei Blank in Zwiefaltendorf bei Riedlingen. Über den Keller des Brauereigasthauses gelangen die Gäste in die zehn Meter unter der Erde gelegene Höhle. Lange Wege müssen die sie dort aber nicht zurücklegen. Mit 18 bis 20 Metern Länge ist die Tropfsteinhöhle die kleinste Schauhöhle Deutschlands. Über 100 Jahre später führt heute der Urgroßenkel des Entdeckers durch die unterirdische Attraktion des Familienunternehmens.
www.brauerei-blank.de

Atomreaktor im Bierkeller: Das Atomkellermuseum Haigerloch
Haigerloch ist eine historische Kleinstadt zwischen Schwäbischer Alb und Schwarzwald, idyllisch gelegen am Flüsschen Eyach. Kaum zu glauben, dass sich der Ort am Ende des Zweiten Weltkriegs als Mittelpunkt der deutschen Atomforschung etablierte. Aufgrund der Luftangriffe in Berlin zog das Kaiser-Wilhelm Institut für Physik von der Hauptstadt auf die Schwäbische Alb nach Hechingen. Im nahegelegenen Haigerloch wurde aus dem Keller einer Brauerei ein Forschungslabor mit Atomreaktor. Das Unterfangen war abenteuerlich, denn Uran musste per LKW aus Berlin in den Süden transportiert werden. Unter der Leitung von Werner Heisenberg, einem angesehenen deutschen Physiker und Nobelpreisträger, begann 1945 der „Versuch B8“ zur Erforschung von Atomenergie. Heute erinnert das Atomkellermuseum in Haigerloch an dieses außergewöhnliche Unterfangen.
www.haigerloch.de/de/Tourismus/Atomkellermuseum

Zeuge jüdischer Tradition: Die Mikwe in Offenburg
Vierzehn Meter unter dem heutigen Bodenniveau liegt in Offenburg ein Denkmal jüdischer Tradition. Bei der Mikwe aus dem 14. oder 16. Jahrhundert – die genaue Bauzeit ist umstritten – handelt es sich um ein jüdisches Tauchbad zur rituellen Reinigung. Ursprünglich durfte das Becken nur mit „lebendigem Wasser“, das heißt mit fließendem Wasser oder gesammeltem Regenwasser, gefüllt werden. Nach einem Brand wurde das Bad zu einem Brunnen umfunktioniert, seine eigentliche Funktion geriet dabei in Vergessenheit. Lange Zeit war die Mikwe für die Öffentlichkeit verschlossen. In den Jahren 2015 und 2016 wurde das Kulturdenkmal renoviert und beherbergt nun eine Dauerausstellung über Geschichte und religiöse Hintergründe des Tauchbads, das im Rahmen einer Führung besichtigt werden kann.
www.museum-offenburg.de

Eine Reise ins Frühmittelalter: Das Museum St. Dionys in Esslingen
Wer die Stufen in den Untergrund der Esslinger Stadtkirche St. Dionys hinabsteigt, den erwartet eine Zeitreise zu den Anfängen der Stadt am Neckar. Als man in den 1960er Jahren eine Heizung einbauen wollte, stieß man unter der Kirche auf Reste von zwei Vorgängerbauten aus dem 8. und 9. Jahrhundert. Diese gehören zu den ältesten christlichen Kirchen im Land und sind bis heute zugänglich im Rahmen von Führungen. Erhalten sind etwa Teile einer Krypta, durch die schon Pilger im 9. Jahrhundert gewandelt sind, um das Grab des Heiligen Vitalis zu sehen. Die Rußspuren ihrer Kerzen haben sich bis heute erhalten und lassen das frühe Mittelalter plötzlich ganz lebendig erscheinen.
www.museen-esslingen.de

Blick in die Röhre: Die Stuttgarter Kanalisation
Sie ist dunkel und feucht, dabei aber auch faszinierend und unverzichtbar – die Stuttgarter Kanalisation. Weit verzweigt im Untergrund existiert eine Infrastruktur, die von den wenigsten wahrgenommen wird, ohne die ein modernes Leben aber kaum möglich wäre. Vor über 100 Jahren begann in Stuttgart der Bau eines geordneten Entsorgungssystems. Mittlerweile existiert unter der Stadt ein etwa 1700 Kilometer langes Kanalnetz. Eine Antwort auf die Frage, was eigentlich mit dem Wasser passiert, wenn es erstmal im Abfluss verschwunden ist, gibt eine Führung der Stuttgarter Stadtentwässerung.
www.stuttgart-stadtentwaesserung.de

Faszination Salz: Besucherbergwerk Bad Friedrichshall
30 Sekunden dauert die kurze Fahrt in die faszinierende Welt des „weißen Goldes“ im Besucherbergwerk Bad Friedrichshall. Rund 200 Meter in der Tiefe erleben Besucher in gewaltigen unterirdischen Kammern die vielfältige Geschichte des Salzes und seiner Gewinnung. Filme und Präsentationen informieren über die Abläufe der Salzherstellung. Beeindruckende Licht- und Laserinstallationen tauchen die riesigen Kammern in neues Licht. Wer mag, kann im Bergwerk auch selbst aktiv werden und Experimente oder effektvolle Sprengungen durchführen.
www.salzwerke.de/en/tourismus.html

 

Ausgezeichneter Ferienspaß
Sommerangebote für Familien in Baden-Württemberg

Wer den Sommer zuhause genießt, findet auch hier viele interessante Ausflugsziele. Ob Freizeitpark oder Höhle, Spaßbad oder Museum: Die Anbieter der „familien-ferien in Baden-Württemberg“ sorgen für Abwechslung. Das Besondere: Alle Angebote wurden auf ihre Familienfreundlichkeit geprüft und entsprechend ausgezeichnet.

Die Freizeitparks im Land legen sich jedes Jahr mächtig ins Zeug, um Besuchern Neues zu bieten. Das Ravensburger Spieleland lädt seit dieser Saison dazu ein, gleich mehrere Tage zu bleiben: 50 Holzhäuser stehen im neuen Feriendorf bereit, die sechs Personen Platz bieten und alle mit der Maus, mit Käpt’n Blaubär, Lotti Karotti und anderen Figuren aus der Spielewelt dekoriert sind. Zur Wahl stehen auch Forscherzelte: Im Inneren gibt es sechs Betten und obendrein ein Forscher-Kit und viele Vorschläge für Experimente im Grünen. Gegessen wird im Restaurant am Wasser und abends sorgt das Maus-Kino für Unterhaltung.
www.spieleland.de

Im Erlebnispark Tripsdrill bei Cleebronn geht pünktlich zum Ferienbeginn in Baden-Württemberg eine neue Attraktion namens „Heißer Ofen“ an den Start: Erwachsene und Kinder ab drei Jahren dürfen aufs Motorrad steigen. Das startet, hebt ab und neigt sich so stark, dass sich der Fahrer fühlt, als rase er in eine Steilwandkurve. „Zur Werksküche“ heißt das neue Restaurant, in dem mit vielen hübschen Details ein Werkstattambiente geschaffen wurde. Besonders günstig können Familien den Park an den langen Sommer-Samstagen (13., 20. und 27. August) bis 20 Uhr erkunden: Ab 16:30 Uhr kostet der Guten-Abend-Pass für Kinder 11 Euro und für Erwachsene 14 Euro.
www.tripsdrill.de

Der Europa-Park in Rust ist zu dieser Saison um ein Land erweitert worden: „Irland – Welt der Kinder“ ist ein besonders grüner Themenbereich speziell für Familien. Wie sein Vorbild ist er von Wasser umgeben und kann von jungen Abenteurern über drei Brücken entdeckt werden. In der neuen Kinderachterbahn „Ba-a-a Express“ rauschen die jungen Besucher zwischen schroffen Felsen und über grüne Wiesen vorbei an weidenden Schafen. Der kleine Zug nimmt Kinder ab drei Jahren mit auf ihre erste Achterbahnfahrt. Sie erobern sich die Insel außerdem mit Old Mac Donald’s Traktor, stechen mit einem Boot in See und toben auf dem Wasserspielplatz, was besonders an heißen Sommertagen ein großes Vergnügen ist. Und wo Irland ist, darf auch ein Pub nicht fehlen, in dem Sandwiches, Pies und Lamm-Burger serviert werden.
www.europapark.de

Das Badeparadies Schwarzwald in Titisee-Neustadt hat sein Angebot für Familien ebenfalls ausgeweitet: Im Galaxy, dem Spaßbad mit Rutschen, Wellenbad und Kleinkindbecken, ist ein neuer Familien-Relax-Bereich im Freien eröffnet worden – mit bequemen Liegen, Hängematten und einem großen Wikinger-Spielschiff für die Kleinen. Der Galaxy-Racer war durch Umbauarbeiten gesperrt, doch in den Sommerferien können sich die Badegäste wieder auf der hundert Meter langen Matten-Rutsche in die Tiefe stürzen.
www.badeparadies-schwarzwald.de

Ruhiger, aber nicht weniger spannend geht es im „Schwarzwaldhaus der Sinne“ zu. Das Mitmachmuseum in Grafenhausen animiert seine Besucher zum Tasten, Riechen, Hören und lädt sie in einen Dunkelgang ein, um die Sinne zu wecken. Und wer das Gefühl hat, dass die Zeit in den Sommerferien besonders schnell oder langsam vergeht, kann dem Phänomen im „ZeitRaum“ nachgehen: Dort wartet eine Ausstellung, in der Besucher spielerisch erforschen, was Zeit eigentlich ist, wo die Zeitfresser stecken und wie sich die Zeit je nach Wahrnehmung ändert.
www.schwarzwaldhausdersinne.de

Einer Reise durch die Zeit gleicht auch der Besuch im Pfahlbau Museum in Unteruhldingen am Bodensee: Während der Sommerferien steht für Besucher ein Steinzeitparcours offen. Dort können sie mit einem Steinzeitwagen um die Wette rennen und auf dem Barfußpfad spüren, wie sich damals die Wege rund um die Siedlungen angefühlt haben. Ab Mitte August findet außerdem täglich eine Steinzeit-Olympiade statt: Dann treten Familien gegeneinander an und messen sich beim Fischangeln und in anderen Disziplinen.
www.pfahlbauten.de

Ebenfalls in die Steinzeit führt der Besuch im Archäopark Vogelherd in Niederstotzingen auf der Schwäbischen Alb. Das gilt besonders für die Ferienzeit, wenn der Park zum üblichen Programm auch noch seine Sommererlebnisse anbietet. Dann kann man zum Beispiel eine Steinzeitsuppe am Lagerfeuer kochen, mit einem Feuerstein Löcher bohren und abends auf den Spuren der „Mammutjäger vom Lonetal“ durchs Gelände ziehen.
www.archaeopark-vogelherd.de

Wie dunkel so eine Höhle eigentlich ist, wie es darin riecht und klingt, das erleben Besucher in Giengen-Hürben. Dort bleibt bei der Sinnesführung durch die Charlottenhöhle das Licht aus, nur Taschenlampen erhellen die Szenerie. In den Sommerferien steht auch eine Märchenführung für Kinder auf dem Programm. Zur HöhlenErlebnisWelt gehören außerdem ein großes Spielgelände im Freien und ein Infozentrum, in dem eiszeitliche Tiere in Szene gesetzt sind.
www.hoehlenerlebniswelt.de.

 

Abkühlung an heißen Sommertagen
Besondere Badeseen in Baden-Württemberg

Strahlende Sonne, blauer Himmel, hohe Temperaturen – Sommerzeit ist Badezeit. An heißen Tagen gibt es kaum etwas Schöneres als einen Sprung ins kühle Nass. In Baden-Württemberg laden zahlreiche Seen zur Abkühlung ein: in idyllischer Lage, mit alter Tradition oder besonderem Ausblick. Ausgewählte Badeplätze im Süden stellt diese Übersicht vor.

Tiefer See Maulbronn: Baden im Klosterweiher
Schon seit 1898 ist der Tiefe See in Maulbronn ein öffentlicher Badesee. Seine Geschichte reicht aber noch weit länger zurück. Oberhalb des UNESCO-Weltkulturerbes Kloster Maulbronn legten ihn die Mönche vermutlich schon im 12. Jahrhundert beim Bau der Klosteranlage an. Er diente nicht nur als Wasserreservoir und zur Fischzucht, das Wasser konnte auch zu Verteidigungszwecken in die rund um das Kloster verlaufenden Gräben abgelassen werden. Heute kann man hier inmitten eines Weltkulturerbes baden.

Steegersee: Abkühlung im Moorwasser
Oberschwaben ist bekannt für seine Thermalquellen und die urtypische Moorlandschaft. Letztere beeinflusst auch das Wasser des Steegersees. Dort erfrischt weiches, wohltuendes Moorwasser die Badegäste an warmen Sommertagen. Dem Moorwasser wird eine heilende und kräftigende Wirkung auf den Körper zugesprochen. Umgeben von Schatten spendenden Bäumen liegt der See unweit von Aulendorf. Rundherum verläuft ein Naturpfad, der über Geschichte, Flora und Fauna informiert.

Bucher Stausee: Erholen am Limes
An den Ausläufern der Ostalb liegt das Ellwanger Seenland. Zahlreiche Badeseen bieten dort verschiedenste Freizeitmöglichkeiten. Neben Baden und Schwimmen besteht auch die Möglichkeit zum Surfen und zum Segeln. Der Bucher Stausee besticht noch durch eine weitere Besonderheit: Direkt am See befinden sich Mauerreste eines römischen Kastellbads und Gästehauses. Sie gehören zum Limes-Park Rainau, in dem noch weitere Zeugnisse aus der Römerzeit erhalten sind.

Bodensee: Badespaß rund um den See
Zwischen Palmen und Hibiskus glitzert das Wasser in der Sonne an Deutschlands größtem Binnensee. Rund um den Bodensee gibt es unzählige Möglichkeiten, den Sommer am Wasser zu genießen. Etwa am Naturstrand Friedrichshafen-Manzell, wo man echten Bodenseesand unter den Füßen spürt. Besonders schön ist der Ausblick vom Strandbad Reichenau, vor allem wenn die untergehende Sonne den See in Rot- und Lilatöne taucht. Außergewöhnlich ist auch das Strandbad in Unteruhldingen – dort badet man in nächster Nähe zum UNESCO-Weltkulturerbe Pfahlbauten. Aber am besten findet jeder seinen persönlichen Lieblingsplatz am „See“, wie der Bodensee von den Einheimischen kurz genannt wird.

Bürgerseen: Naherholung unter der Teck
Drei nebeneinander liegende Seen bilden zusammen das Naherholungsgebiet Bürgerseen bei Kirchheim unter Teck. Idyllisch von Wald umgeben, sorgt der „Untere See“ für Abkühlung und Badespaß im Sommer. Im „Mittleren See“ kann geangelt werden, während der „Obere See“ als Biotop mit artenreichen Uferpflanzen dient. Mehrere Spazier- und Wanderwege führen um den See und das Waldgebiet.

Schluchsee und Titisee: Baden mit schönstem Schwarzwald-Panorama
Mitten im Hochschwarzwald, nicht weit voneinander entfernt, liegen der Schluchsee und der Titisee. Der Schluchsee ist nicht nur der größte See im Schwarzwald, er zählt auch zu den höchstgelegenen Stauseen in Deutschland. Der ehemalige Gletschersee hat sich zu einem Wassersportzentrum im Schwarzwald entwickelt. Neben Angeln, Surfen, Tauchen oder Segeln können sich Wasserratten in einem der saubersten Badeseen Deutschlands auch einfach nur abkühlen. Im Titisee badet man mit Blick auf den Feldberg. Der Bergsee ist nicht nur ein weltbekanntes Ausflugsziel, sondern eignet sich ideal zum Schwimmen, Planschen und Baden. Schönstes Schwarzwald-Panorama inklusive.

Breitenauer See: Entspannen mit Blick auf Weinberge
Östlich von Heilbronn und unmittelbar an der Württemberger Weinstraße liegt der Breitenauer See. Dank seiner Lage ist beim Baden, Schwimmen und Sonnen der Blick frei auf Weinberge, Wälder und Felder. Das Naherholungsgebiet Breitenauer See bietet neben einer Abkühlung im Wasser auch genügend andere Freizeitmöglichkeiten, wie etwa Stand-Up-Paddeling, Segeln oder Surfen.

Ebnisee: Baden auf den Spuren der Flößerei
Mitten im Schwäbischen Wald und nicht weit von Stuttgart liegt der Ebnisee. Der See lädt im Sommer nicht nur zum Baden oder Boot fahren ein, er erzählt auch von der Bedeutung des Waldes und der Flößerei in vergangenen Zeiten. Bereits im 18. Jahrhundert als Stausee angelegt, diente der Ebnisee ursprünglich als Sammelpunkt für die geschlagenen Bäume aus dem Wald. Von hier wurden die Stämme über die Flüsse Rems und Neckar bis in die Residenzstädte Stuttgart und Ludwigsburg geflößt.

Informationen zu vielen weiteren Badeseen in Baden-Württemberg finden Sie unter http://www.tourismus-bw.de/Natur/Wassererlebnis-in-Baden-Wuerttemberg

 

Grüne Oasen im Großstadtdschungel
Hier lassen sich Baden-Württembergs Städte von ihrer wilden Seite erleben

Deutschlands Süden ist grün. Knapp vierzig Prozent der Fläche Baden-Württembergs sind von Wald bedeckt. Doch nicht nur in den sieben Naturparken, in zwei Biosphärengebieten oder im Nationalpark Schwarzwald lassen sich weitgehend unberührte Naturlandschaften erleben. Auch in den Städten des Landes gibt es überraschend wilde Ecken, grüne Lungen und Oasen der Ruhe, wo man den Trubel der Großstadt hinter sich lassen kann.

Baden-Baden: Grüne Flaniermeile auf der Lichtenthaler Allee
Seit 360 Jahren ist die Lichtenthaler Allee die grüne Visitenkarte der mondänen Kurstadt an der Oos. Aus der ursprünglichen Eichenallee entwickelte sich im 19. Jahrhundert ein eleganter Landschaftspark mit zahlreichen exotischen Bäumen und Pflanzen. Mammutbäume und Platanen, Magnolien und Azaleen schaffen eine andächtige Ruhe, die nur vom Plätschern der Wasserspiele und vom Rauschen des Flüsschens Oos unterbrochen wird. Mal ländliche Idylle, mal elegante Flaniermeile, ist die Lichtenthaler Allee das grüne Herzstück Baden-Badens geblieben. Die angrenzenden Villen und Luxushotels und der kubische Bau des Museums Frieder Burda bilden einen reizvollen Kontrast zur gezähmten Wildnis des Parks. An seinem südlichen Ende trifft der Spaziergänger auf die Abtei des Klosters Lichtenthal, nach dem die Allee einst benannt wurde. Die Zisterzienserinnen beherbergen dort bis heute Gäste, die auf der Suche nach Ruhe und Abgeschiedenheit sind.
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Mannheim: Naturparadies in der Quadratestadt
Wer bei Mannheim nur an den berühmten schachbrettartigen Stadtplan denkt, wird überrascht sein, wie grün die Metropole am Zusammenfluss von Rhein und Neckar ist. Rund zwei Drittel der Fläche bestehen aus Natur- und Landschaftsschutzgebieten. Das älteste und bekannteste ist die Mannheimer Reißinsel in einem Rheinbogen südlich der Altstadt. Es ist dem Unternehmer Carl Reiß (1843–1914) zu verdanken, dass die Halbinsel als bedeutender Auenwald und Brutplatz für seltene Vogelarten bewahrt werden konnte. Ursprünglich hatte er das Areal zur Gewinnung von Ton erworben, setzte sich aber bald für den Erhalt des urwüchsigen Zustands ein. In seinem Testament verfügte er, die Insel auf ewige Zeiten zu erhalten und für die Erholung der Mannheimer zu öffnen. Heute erschließt ein Rundweg die Reißinsel, die nur außerhalb der Brutzeit besucht werden kann. Bis zu 60 verschiedene Vogelarten lassen sich dann beobachten, darunter so seltene wie der Eisvogel, der Rohrsänger, der Steinkauz oder der Pirol.
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Heidelberg: Dolce Vita im Philosophengärtchen
Um die Seele baumeln oder sich von der Muse küssen zu lassen, zog es schon die Dichter der Romantik an das von der Sonne verwöhnte nördliche Neckarufer in Heidelberg. Vom Stadtteil Neuenheim startend, windet sich der Philosophenweg – einer der schönsten europäischen Höhenwege – zwischen gründerzeitlichen Villen bergauf. Schon nach kurzer Zeit erreicht man das Philosophengärtchen. Hier lohnt es sich, inne zu halten und im Gras oder auf dem Mäuerchen ein wenig zu träumen und dabei den unvergleichlichen Blick auf Heidelbergs Altstadt zu genießen. Der vor kalten Nord- und Ostwinden geschützte Philosophenweg gilt als einer der wärmsten Orte in Deutschland. Kein Wunder also, dass hier selbst Mandel- und Feigenbäume oder exotische Pflanzen wie Zitronen, Granatäpfel und Palmen gedeihen. Nicht nur in lauen Sommernächten stellt sich hier schnell ein Gefühl von Dolce Vita am Neckar ein.
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Heilbronn: Oase der Ruhe zwischen historischen Grabsteinen
Mitten in der Innenstadt von Heilbronn lässt sich der Trubel der Großstadt unter den hohen Bäumen des „Alten Friedhofs“ vergessen. Bestattungen finden hier schon lange nicht mehr statt. Doch wegen des einzigartigen Bestands an alten, teils exotischen Bäumen wurde die 2,6 Hektar große Fläche bereits 1937 als Naturdenkmal ausgewiesen. Wer zwischen den Bäumen spazieren geht, sollte sich Zeit für die alten Grabmäler nehmen, die hier die Zeiten überdauert haben. Sie reichen zurück bis in die Anfänge des Friedhofs im 16. Jahrhundert und machen den Ort auch zu einem wichtigen Kulturdenkmal in Heilbronn. So mancher berühmte Einwohner der Stadt fand hier seine letzte Ruhe, darunter der Physiker Robert Mayer oder der Geologe Friedrich von Alberti.
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Freiburg: Wasser Marsch entlang der Dreisam
Was wäre Freiburg ohne seine Bächle, die durch viele Gassen der Altstadt fließen und seit dem Mittelalter das Stadtbild prägen? Gespeist werden die schmalen Wasserrinnen von der Dreisam, die von Kirchzarten durch Freiburg bis nach Riegel am Kaiserstuhl führt. Einst begradigt und mit grünen Schutzdämmen versehen, floss die Dreisam bis vor kurzem in einem fort durch die Stadt. Zum Schutz vor Hochwasser wurde der Fluss nun im oberen Bereich des Sandfangwegs renaturiert und präsentiert sich seither in neuem Gewand. Mit breitem Flussbett und schöner Uferpromenade bahnt sich die Dreisam ihren Weg über die bekannten Terrassen durch Freiburg. Egal ob an einem der vielen Bächle oder entlang des renaturierten Flussufers der Dreisam – an erfrischendem Nass herrscht in Freiburg wahrlich kein Mangel.
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Pforzheim: Wildtiere aus luftiger Höhe beobachten
In Pforzheim sind die Tiere los. Von Hirsch und Reh, Mufflons, Yaks und Urpferden bis zum Uhu und zur Schnee-Eule reicht die Fauna heimischer und fremder Tierarten im Wildpark Pforzheim. In diesem am Waldrand angelegten Park gibt es über 400 Tiere, die bestaunt und gestreichelt werden können. Naturnahe Gehege und die Haltung mitteleuropäischer Wildtiere in artgemäßen Sozialgruppen sind das Markenzeichen des Wildparks. Die Schaufütterung bei den Ottern und Luchsen macht den Besuch dabei zu einem ganz besonderen Naturerlebnis. Viele der Tiere dürfen auch von den Gästen selbst gefüttert werden. Verschiedene Spielplätze und der Kinderstreichelzoo laden zum Verweilen ein. Ein Höhepunkt ist der Waldklettergarten: Von sieben verschiedenen Parcours aus kann man die Tiere aus bis zu elf Metern Höhe beobachten.
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Stuttgart: Dem Großstadttrubel in luftiger Halbhöhe entfliehen
Ihrer einzigartigen Lage in einem Talkessel verdankt die baden-württembergische Landeshauptstadt die berühmte Stuttgarter Halbhöhe: In Hanglage rund um die Innenstadt erstrecken sich hier nicht nur bevorzugte Wohnviertel mit traumhaftem Ausblick. Auch so manches versteckte Kleinod lädt zum Verweilen und Flanieren ein. Auf einer Anhöhe im Südosten der Stadt erstreckt sich der Weißenburgpark, der einst zu einer Fabrikantenvilla gehörte und heute als öffentlicher Garten dient. Wer den Aufstieg durch den reizenden Park bewältigt hat, wird mit einem malerischen Panorama belohnt. Inmitten des Gartens erinnert ein Jugendstilpavillon an seine noble Vergangenheit. Wo einst die Fabrikantengattin zum Teekränzchen empfing, stärken sich heute Einheimische und Gäste nach einem Spaziergang durch den Park.
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Karlsruhe: Exotische Tiere im Zoologischen Stadtgarten
Knapp 10.000 Fußballfelder hätten auf Karlsruhes grünen Flächen Platz: Allein 1.000 Hektar Parkanlagen sowie 6.000 Hektar Waldfläche machen die Fächerstadt zu einem wahrhaften Großstadtdschungel. Der zentral gelegene Zoologische Stadtgarten verbindet dabei wilde Natur mit städtischem Leben. Historische Baumbestände und weitläufige Wiesen entfalten sich malerisch um diverse Wasserflächen und laden zum Durchatmen ein. Tierfreunde können sich an den internationalen Bewohnern in den naturnah angelegten Gehegen erfreuen. Neben Elefanten, Eisbären und Pandas fühlt man sich spätestens im neuen Exotenhaus bei 30 Grad und 65 Prozent Luftfeuchtigkeit wie im Dschungel. In der aufwändig gestalteten Halle haben 100 verschiedene Arten ein neues Domizil gefunden. Dazu gehören kleine und bunte Wasserbewohner in riesigen Aquarien ebenso wie große Landbewohner in den zahlreichen Großbäumen unter dem Hallendach. Neben Fledermäusen und farbenfrohen Vögeln klettern hier auch Faultiere herum oder machen das, was sie am besten können: Pause.
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Ulm: Mit Wanderschuhen durch die Stadt
Hoch hinaus geht es in Ulm nicht nur auf dem höchsten Kirchturm der Welt. Auch wer seine Wanderschuhe schnürt, kann so manchen reizvollen Aussichtspunkt entdecken. Zwei Wanderwege laden zu einem etwas anderen Stadterlebnis ein: Der „Ulmer Höhenweg“ bietet am Übergang zwischen Schwäbischer Alb und Donautal reizvolle Kontraste zwischen Stadtraum und umgebender Kulturlandschaft. Bei gutem Wetter kann man von hier nicht nur den Münsterturm, sondern sogar die Alpen sehen. Auf einem zweiten Wanderweg lässt sich die Bundesfestung Ulm entlang ihrer Hauptumwallung erkunden. Der „Ulmer Festungsweg“ verbindet auf etwa zwölf Kilometern die noch erhaltenen Bauwerke des Festungsrings und informiert an 32 Tafeln über deren Entstehung, Funktion und nachmilitärische Nutzung. Beide Routen lassen sich auch miteinander kombinieren.
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Von Steinzeitdörfern zu barocker Pracht

Baden-Württembergs kulturelle Höhepunkte 2016 auf einen Blick

Mit einer Vielzahl an Ausstellungen, Jubiläen und Veranstaltungen verspricht das Kulturjahr 2016 in Baden-Württemberg zahlreiche Höhepunkte. Einen Überblick zu den wichtigsten Angeboten gibt die neu aufgelegte Broschüre „Kultursüden“. Übersichtlich nach Städten und Regionen gegliedert, finden Kulturliebhaber darin alles von Klassik bis Pop, von Archäologie bis zu zeitgenössischer Bühnenkunst.

In den Mittelpunkt rücken in diesem Jahr die prähistorischen Pfahlbauten am Bodensee und in Oberschwaben, die seit 2011 von der UNESCO als Welterbe anerkannt sind. Geschichte und Alltagswelt dieser sonst im Wasser und in Mooren verborgenen Siedlungen aus Stein- und Bronzezeit macht die Große Landesausstellung „4.000 Jahre Pfahlbauten“ vom 16. April bis 9. Oktober erlebbar. An zwei Standorten in Bad Schussenried und Bad Buchau zeigen die Archäologen spektakuläre neue Forschungsergebnisse und Ausgrabungsfunde.

Außerdem dreht sich im Kultursüden 2016 alles um die glanzvolle Epoche des Barock, die Baden-Württemberg an vielen Orten geprägt hat. Die Oberschwäbische Barockstraße wird 50 Jahre alt und bietet zum Jubiläum viele Gelegenheiten, zwischen Donau und Bodensee einige der schönsten Zeugnisse barocker Architektur zu besuchen. In der barocken Residenzstadt Mannheim zeigen die Reiss-Engelhorn-Museen, dass das Zeitalter weitaus mehr umfasste als nur Glanz und Pomp. Vom 11. September 2016 bis 19. Februar 2017 stellt die Sonderausstellung „Barock – Nur schöner Schein?“ die Epoche erstmals in ihrer Vielschichtigkeit vor und hinterfragt gängige Klischees.

Weiterführende Informationen zu diesen und anderen Kulturangeboten in Baden-Württemberg finden Interessierte auch online unter www.tourismus-bw.de/Kultur.

 

Mit dem Rollstuhl aktiv durch den Süden

Urlaubserlebnisse ohne Einschränkungen ermöglichen die ersten Rolli-Days im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord
Ausgewählte barrierefreie Angebote in Baden-Württemberg.

Rundweg Mummelsee, Copyright: Berghotel MummelseeFerienzeit, unbeschwerte Reisezeit. Wer im Rollstuhl sitzt oder eingeschränkt mobil ist, hat auch in diesen Wochen besondere Herausforderungen zu bewältigen. Um die schönste Zeit des Jahres für Menschen mit Handicap zu einem unvergesslichen Erlebnis werden zu lassen, stellen sich immer mehr Urlaubsregionen, Unterkünfte und Freizeiteinrichtungen im Süden auf die besonderen Anforderungen dieser Gästegruppe ein. Der Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord zeigt ab dem morgigen Mittwoch bei den ersten „Rolli-Days“, wie sich der Schwarzwald auch mit dem Rollstuhl und allerlei Varianten wie Handbikes aktiv erleben lässt.

Rund 60 Kilometer und 682 Höhenmeter legen die Teilnehmer des dreitägigen Pilotprojekts vom 27. bis 29. August auf ihren Touren durch Deutschlands größten Naturpark zurück. Auf dem Programm stehen neben Rollstuhlwandern und Touren mit Handbikes unter anderem auch Mitanpacken auf dem Bauernhof und barrierefreies Geocaching. Möglich wurden die „Rolli-Days“ durch den systematischen Ausbau der barrierefreien Infrastruktur des Naturparks in den vergangenen Jahren. Ziel ist es, solche kompakten Angebote künftig auch für jedermann buchbar zu machen. Barrierefreie geführte Touren mit den Schwarzwald-Guides gehören ebenso zum Angebotsspektrum wie der Flößerpfad Kinzigtal und die NaTouren für Alle. Neben Tourist-Informationen, Hotels und Sehenswürdigkeiten haben sich auch viele Naturpark-Wirte auf mobilitätseingeschränkte Gäste eingestellt. Hier lassen sich die regionalen Spezialitäten uneingeschränkt genießen.

www.naturparkschwarzwald.de/sport-erlebnis/barrierefrei

Weitere ausgewählte barrierefreie Angebote in Baden-Württemberg:

Aktiv im Wald und auf dem Wasser: Naturparke für Alle
Naturerlebnisse ohne Hindernis ermöglichen neben dem Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord auch viele andere Naturparke in Baden-Württemberg. Barrierefreie Wanderwege und Info-Zentren gehören in den meisten Großschutzgebieten inzwischen zum Angebot. Daneben setzen manche auch besondere Schwerpunkte und bieten außergewöhnliche Erlebnisse in der Natur an. So können Rollstuhlfahrer etwa im Südschwarzwald im Segelboot über den Schluchsee gleiten oder auch mal Wasserski ausprobieren. Im Schwäbisch-Fränkischen Wald begleiten Lamas Gäste mit Behinderungen auf einer Wanderung durch die Natur.

www.naturparke-bw.de

www.natko.de/index.php/Projektergebnisse/naturparke

Wassergeister inklusive: Barrierefrei rund um den Mummelsee
Er ist einer der vielen Karseen im Schwarzwald, die von den Gletschern der letzten Eiszeit geformt wurden. Seit Jahrhunderten ist der geheimnisvolle See in über 1000 Metern Höhe von Legenden umrankt, vom Mummelseegeist und von Wassernymphen ist die Rede. Seit diesem Sommer lässt sich der Mummelsee bei Seebach im Nordschwarzwald ohne Einschränkungen erleben. Ein barrierefreier Rundweg erschließt das Ausflugsziel unweit der Schwarzwaldhochstraße. Direkt am See liegt das Berghotel Mummelsee, das neben einem barrierefreien Zugang auch entsprechend ausgestattete Gästezimmer anbietet.

www.mummelsee.de

Getestet und bewertet: Rollstuhlwandern in Baden-Württemberg
Über 100 „berollbare“ Wanderwege hat der Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderungen in Baden-Württemberg zusammengetragen und in einem Internetportal zugänglich gemacht. Alle Routen wurden vorab auf ihre Barrierefreiheit getestet und nach einem dreistufigen Bewertungssystem klassifiziert. So lässt sich etwa feststellen, ob eine Tour auch ohne Begleitperson zu bewältigen ist.

www.rollstuhlwandern-in-bw.de

Hindernisse erwünscht: Der Waldseilgarten Schwäbisch Gmünd
Alles andere als barrierefrei geht es in diesem Waldseilgarten zu. Trotzdem richtet sich ein eigener Parcours in Schwäbisch Gmünd speziell an Rollstuhlfahrer, die sich von Hindernissen nicht abschrecken lassen. Wer die einzelnen Stationen in bis zu fünf Meter Höhe erleben möchte, braucht dabei nicht aus dem Rollstuhl auszusteigen. Besonderen Nervenkitzel verspricht ein Flying Fox, mit dem auch Rolli-Fahrer durch die Lüfte schweben können. Wer lieber festen Boden unter den Füßen behält, findet ab 19. September in Bad Wildbad im Nordschwarzwald einen der größten Baumwipfelpfade Deutschlands. Bis zu 40 Meter hoch und komplett barrierefrei.

www.skypark.de

www.die-erlebnis-akademie.de

Barrierefrei und inklusiv: Das Hotel Anne-Sophie in Künzelsau
Es sind nicht nur die vorbildhaft und liebevoll eingerichteten barrierefreien Zimmer, die dieses Hotel in Künzelsau von anderen Viersternehäusern unterscheiden. Wer im „Anne-Sophie“ absteigt oder in einem der Restaurants speist, erlebt vor allem dank des außergewöhnlichen Hotel-Teams eine besondere Atmosphäre. Rund ein Drittel der 60 Mitarbeiter in allen Bereichen sind Menschen mit Behinderungen. Wie sehr man in Künzelsau das Thema Inklusion verinnerlicht hat, zeigt das hoteleigene Restaurant mit dem programmatischen Namen „Handicap“. Dass auch hier im Service Mitarbeiter mit und ohne Behinderung zusammenarbeiten, versteht sich von selbst.

www.hotel-anne-sophie.de

Viele weitere barrierefreie Urlaubsangebote in Baden-Württemberg finden Interessierte in der Broschüre „Baden-Württemberg barrierefrei erleben“ oder im Internet:

www.tourismus-bw.de/Reiseplanung/Barrierefreies-Reisen

 

Gartenschauen und Grünprojekte

Landesgartenschauen werden in Baden-Württemberg bereits seit 1980 durchgeführt. Seitdem haben über 27 Millionen Menschen die Gartenschauen besucht. Die Investitionszuschüsse des Landes in die Grünanlagen beliefen sich bislang insgesamt auf knapp 80 Millionen Euro. Die veranstaltenden Städte haben zusätzlich über 150 Millionen Euro investiert. Der Landeszuschuss hat durchschnittlich mehr als den sechsfachen Betrag an Investitionen im unmittelbaren Bereich der Grünflächen wie auch im weiteren Bereich der städtebaulichen Entwicklung ausgelöst. Damit wurden vor Ort wertvolle Impulse gesetzt. Darüber hinaus erhalten Landesgartenschau-Städte für Begleitmaßnahmen zur Landesgartenschau bevorzugt Mittel aus anderen Förderprogrammen des Landes.

Landesgartenschau Baden-Württemberg 2016: Öhringen
Landesgartenschau Baden-Württemberg 2018: Lahr
Landesgartenschau Baden-Württemberg 2020: Überlingen
Landesgartenschau Baden-Württemberg 2022: Neuenburg
Landesgartenschau Baden-Württemberg 2024: Wangen

Grünprojekt Baden-Württemberg 2017: Bad Herrenalb
Grünprojekt Baden-Württemberg 2019: Remstal
Grünprojekt Baden-Württemberg 2021: Eppingen
Grünprojekt Baden-Württemberg 2023: Balingen
Grünprojekt Baden-Württemberg 2025: Freudenstadt/Baiersbronn

Förderungsgesellschaft für die Baden-Württembergischen Landesgartenschauen
Treffpunkt Baden-Württemberg, Grünes Klassenzimmer, Treffpunkt Grün.

Weitere Informationen zum Thema Landesgartenschauen finden sich auch auf der Internetseite des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz unter www.mlr.baden-wuerttemberg.de.

 

Empfehlungen für Familienausflüge

Affenberg Salem Auf einem fast 20 Hektar großen Waldstück tummeln sich frei über 200 Berberaffen.

Alpengarten Pforzheim Alpinen Schauanlage mit der ganzen Welt der Gebirgs- und Alpenpflanzen.

Alternativer Bärenpark Schwarzwald.

Auto & Uhrenwelt Schramberg - die Museumslandschaft im Schwarzwald. Zeit und Mobilität – das sind Themen, die uns Menschen schon immer bewegten. Auf 7000 Quadratmetern Ausstellungsfläche erleben Sie im Museum Zeit und Mobilität in ihrer schönsten, manchmal kuriosen, immer spannenden Form.

Badegewässerkarte Baden-Württemberg Die Wasserqualität der allermeisten Seen, Weiher und sonstigen natürlichen Gewässer in Baden-Württemberg ist hervorragend. Die Untersuchungen des Regierungspräsidiums Stuttgart, Abteilung Landesgesundheitsamt haben gezeigt, dass die Badegewässer die strengen hygienischen Anforderungen der Europäischen Union in hohem Maße erfüllen. Dies spricht für ein ungetrübtes Badevergnügen im ganzen Ländle.

Barfußpark Dornstetten Mit bloßen Füßen über Steine, Rinde, Matsch und Schlamm.

Barfußpark Gutach Park mit allen Sinnen.

Barfußpark Ötisheim 1,5 km langer Rundweg durch den Wald.

Blühendes Barock Schloß, Parkanlage, Märchengarten (Ludwigsburg).

Botanischer Garten Universität Freiburg.

Botanischer Garten Universität Heidelberg.

Botanischer Garten Universität Stuttgart- Hohenheim.

Botanischer Garten Universität Karlsruhe.

Botanischer Garten Universität Tübingen.

Botanischer Garten Universität Ulm.

Burgfalknerei Hohenbeilstein Der ehemalige wildromantische Burggraben der Burg Hohenbeilstein, am Fuße der Löwensteiner Berge, zwischen Neckar und schwäbischen Wald gelegen, beherbergt heute die Burgfalknerei Hohenbeilstein, eine private Greifvogelwarte, Zucht- und Rehabilitierungsstation.

Burg Hohenzollern Stammsitz der preussisch-brandenburgischen wie der fürstlich-katholischen Linie des Hauses Hohenzollern.

bus-reise-tipps.de Ausgesuchte Ausflugsziele für Reisegruppen / Tagesreisen.

Deutsche Greifenwarte Burg Guttenberg Ältestes private Forschungszentrum für Greifvögel in Europa in den Wehr- und Zwingeranlagen der mittelalterlichen Burg. Ein unvergeßliches Erlebnis im romantischen Neckartal.

Eisenbahnmuseum Schwarzwald Die größte Spur 2 Sammlung der Welt ist in einem denkmalgeschützten industriellen Kulturdenkmal, im Gebäude 22 des Gewerbeparks H.A.U. in Schramberg zu sehen

Erlebnistierpark Alpakahof in Bad Wurzach Auf 120. 000 m² tummeln sich 350 Tierarten wie z.B. Alpakas, Araber- und Miniaturpferde, Tibetrinder, Yaks, Emus und Pfauen, Esel, Schafe, Ziegen, Katzen, zahlreiche Hunderassen und eine große Anzahl von Wasser- und Ziergeflügelarten.

Europapark Rust Europas größter Freizeitpark in Rust bei Freiburg.

Geotouristische Objekte Übersicht über geotouristische Highlights: Geotope, Höhlen, Lehrpfade, Aussichtspunkte, Besucherbergwerke, Museen und Naturschutzzentren in Baden-Württemberg.
Geotope sind im Gegensatz zu den weit bekannteren Biotopen erdgeschichtliche Bildungen der unbelebten Natur. Hierzu zählen zum Beispiel Steinbrüche, Fossil- und Mineralienfundorte, Höhlen, seltene Böden, sowie Karst- und Verwitterungsformen, aber auch geohistorische Objekte wie z. B. alte Bergwerke.
Die auch als Schaufenster der Erdgeschichte bezeichneten Geotope gewähren Einblick in die Entstehung und den Aufbau unseres Planeten. Sie geben Hinweise auf die Entwicklung des Lebens auf der Erde und auch auf die Geschichte der Gewinnung und Verwendung von Bodenschätzen durch den Menschen. Für Wissenschaft, Forschung und Lehre sowie für die Natur- und Heimatkunde sind sie Dokumente von besonderem Wert.

Haupt- und Landgestüt Marbach Folgende Pferderassen sind am Haupt- und Landgestüt anzutreffen: das Deutsche Reitpferd (Warmblut), der Altwürttemberger, der Vollblutaraber, das Schwarzwälder Kaltblut, das Süddeutsche Kaltblut und der Haflinger.

Haustierhof Reutemühle Deutschlands artenreichster Bauernhof.

Heidelberger Zoo "Leben live erleben".

Insel Mainau Die Blumeninsel im Bodensee. Botanische Gärten.

Japanischer Garten im Luftkurort Bonndorf Eine für den Hochschwarzwald einmalige Parkanlage mit ausschließlich in Japan beheimateten typischen Bepflanzungen.

Kloster Kirchberg Einkehrhaus zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb.

Kräuter- und Meditationsgarten von Karl und Irmgard Roller
Ferien auf dem Bauernhof und Hofverkauf: Der Kräuter- und Meditationsgarten ist als Lindenblatt angelegt. Seine Blattachsen stehen für die einzelnen Organe, sodass Sie leicht erkennen, welche Kräuter bei den jeweiligen Beschwerden helfen können. Als Umrandung sind Meditationsschilder angebracht und Bänke aufgestellt. Hier sind Sie eingeladen, in schöner Umgebung in Ruhe zu kommen. Sie können auch Salben, Kräutersalz und Kräuterschmuck selbst herstellen bzw. im Kräuterlädle erwerben oder bestellen.

Luisenpark in Mannheim 2700 m² der große Pflanzenhalle, Kakteenhaus, 350 Fischarten, Störche, Mungos, 50 Reptilienarten, Schmetterlinge u.v.m.

Mönchhofsägemühle Kulturdenkmal im Schwarzwälder Waldachtal (Jahresprogramm Landerleben 2012)

Römische Ausgrabungen Hechingen-Stein Die Villa Rustica - ein römischer Gutshof des 1. bis 3. Jahrhunderts n.Chr.

Sauschwänzlebahn 50 km Fahrt auf der Jahrhundertstrecke.

Schloß Sigmaringen Das Schloß der Hohenzollern.

Schwabenpark Der Erlebnispark zwischen Schwäbisch Gmünd und Schwäbisch Hall.

Schlösser und Gärten Schlösser, Gärten, Klöster, Burgen in Baden-Württemberg

Schwarzwaldpark Löffingen Der Wild- und Freizeitpark mit der Greifvogelstation Falkenhorst.

Sea Life Konstanz Ein Spaziergang unter Wasser. Meer- und Süßwasser-Aquarium.

Steinwasen Park Der Steinwasen-Park in der Arena großer Schwarzwaldberge - ein Reichtum natürlicher Kulissen (Oberried).

Tierpark Crailsheim Ab Mai bis ca. Ende September ist die "Villa" auf dem Kreckelberg an Sonn- und Feiertagen geöffnet und wird vom Verein "Vogelfreunde Villa" bewirtschaftet. Der benachbarte Vogel- und Tierpark ist im selben Zeitraum täglich von 10 Uhr bis 18 Uhr geöffnet.

Traumland auf der Bärenhöhle Der Freizeitpark auf der Schwäbischen Alb - Traumland auf der Bärenhöhle - Spass für alle von 1 bis 99 Jahre.

Vogelpark Steinen Ein im Südschwarzwald gelegener mittelgroßer Vogelpark mit eigenem Tropenhaus.

Wild- und Freizeitpark Allensbach Im Freizeitpark Allensbach wird Eltern und Kindern das ganze Jahr über eine Vielzahl an Attraktionen geboten.

Wildparadies Tripsdrill Deutschlands größte begehbare Flugvoliere für Adler und Geier.

Wilhelma Stuttgart Botanisch-Zoologischer Garten in Stuttgart.

Wildpark Bad Mergentheim Europas artenreichster Wild- und Haustierpark.

Zoo Karlsruhe Der Karlsruher Zoo zählt zu den ältesten Zoos in Deutschland. Auf einer Fläche von 22 Hektar leben etwa 1200 Tiere in knapp 200 Arten.

Zoo-Infos Zoo-Infos.de ist ein rein ehrenamtlich erstellter und unterhaltener Service der Zoo-AG Bielefeld und bietet Informationen über die öffentlichen Tierhaltungen in Deutschland. Diese Datenbank umfasst neben den großen und bekannten Zoos auch viele kleine und nur regional bekannte Einrichtungen.

 

Wanderlandschaften in Hülle und Fülle

Schwäbische Alb Tourismusverband
Marktplatz 1, 72574 Bad Urach, Tel. 0 71 25 / 94 81 06
www.schwaebischealb.de

Fremdenverkehrsverein Ries-Ostalb
Marktplatz 1, 73441 Bopfingen, Tel. 0 73 62 / 8 01 21
www.bopfingen.de

Verkehrsverband Gastliches Härtsfeld e.V.
Hauptstr. 21, 73450 Neresheim, Tel. 0 73 26 / 81 49
www.neresheim.de

Erlebnisregion Schwäbische Ostalb
Spitalstr. 4, 73479 Ellwangen, Tel. 0 79 61 / 8 43 03
www.aalen.de
www.ellwangen.de

Tourist-Info Heidenheim
Hauptstr. 34, 89522 Heidenheim, Tel. 0 73 21 / 32 73 40
www.heidenheim.de

Touristik-Gemeinschaft Stauferland
Marktplatz 37/1, 73525 Schwäbisch Gmünd, Tel. 0 71 71 / 6 03 42 50
www.stauferland.de

Verkehrsamt Lorch
Hauptstr. 19, 73547 Lorch, Tel. 0 71 72 / 18 01 19
www.stadt-lorch.de

Touristik- u. Kulturbüro
Schillerstr. 2, 73312 Geislingen an der Steige, Tel. 0 73 31 / 2 43 62 oder 2 42 66
www.geislingen.de

Tourist-Info Göppingen
Hauptstr. 1, 73033 Göppingen, Tel. 0 71 61 / 65 02 92
www.goeppingen.de

Klosterpark Adelberg
Sport- und Erholungszentrum, 73099 Adelberg, Tel. 0 71 66 / 9 12 10 - 0
www.adelberg.de

Geschäftsstelle der Bädergemeinschaft
Bad Boll-Info, Hauptstr. 81, 73087 Bad Boll, Tel. 0 71 64 / 8 08 28
www.bad-boll.de
www.badditzenbach.de
www.badueberkingen.de

Alb-Donau-Kreis Tourismusförderung
Schillerstr. 30, 89070 Ulm, Tel. 07 31 / 1850
www.alb-donau-kreis.de

Esslinger Stadtmarketing u. Tourismus GmbH
Marktplatz 16, 73728 Esslingen/Neckar, Tel. 07 11 / 39 69 39 69
www.esslingen-tourist.de

Stadtverwaltung Schelklingen
Marktstr. 15, 89601 Schelklingen, Tel. 0 73 94 / 24 80
www.schelklingen.de

Kurverwaltung Beuren
Am Thermalbad 5, 72660 Beuren Tel. 0 70 25 / 91 04 00
www.beuren.de

Tourist-Informationsbüro im Rathaus Münsingen
Bachwiesenstr. 7, 72525 Münsingen, Tel. 0 73 81 / 18 21 45
www.muensingen.de

Verkehrsverein Teck-Neuffen e.V.
Max-Eyth-Str. 15, 73230 Kirchheim unter Teck, Tel. 0 70 21 / 30 27
www.albtrauf.de

Fremdenverkehrsbüro Westerheim
Kirchenplatz 16, 72589 Westerheim, Tel. 0 73 33 / 96 66 12
www.westerheim.de

Städtische Kurverwaltung Bad Urach
Bei den Thermen 4, 72574 Bad Urach, Tel. 0 71 25 / 9 43 20
www.mythosschwalb.de

Touristik-Gemeinschaft St. Johann
Kirchstr. 1, 72813 St. Johann-Upfingen, Tel. 0 71 22 / 92 31
www.st-johann.de

WTG Rottenburg
Marktplatz 18, 72108 Rottenburg am Neckar, Tel. 0 74 72 / 91 62 36
www.rottenburg.de

BMA
Hauptstr. 49, 72393 Burladingen, Tel. 0 74 75 / 89 20, Fax 0 74 75 / 89 21 55
www.burladingen.de

Kurverwaltung Glatt im Schloss
72172 Sulz-Glatt, Tel. 0 74 82 / 3 16, Tel. 0 74 82 / 72 48
www.sulz.de

Tourist-Info Sigmaringen
Schwabstr. 1, 72488 Sigmaringen, Tel. 0 75 71 / 106-223, Fax 106-177
www.landkreis-sigmaringen.de

Zollern-Alb Tourist-Info
Hirschbergstr. 29, 72336 Balingen, Tel. 0 74 33 / 92 13 92 oder 92 11 39
www.zollernalbkreis.de

Touristikgemeinschaft Oberes Schlichemtal
Schillerstraße 29, 72355 Schömberg Tel. 0 74 27 / 94 98-0
www.oberes-schlichemtal.de

Region der 10 Tausender Büro Ulrike Schätzle
Im Dörfle 14, Postfach 46, 78586 Deilingen, Tel. 0 74 26 / 5 10 36
www.region-der-zehn-tausender.de

Verkehrsamt im Rathaus Fridingen
Kirchplatz 2, 78567 Fridingen/Donau, Tel. 0 74 63 / 83 70
www.donau-heuberg.de

Touristik- u. Verkehrsbüro Tuttlingen
Hermann-Leiber-Str. 4, 78532 Tuttlingen-Möhringen, Tel. 0 74 61 / 3 40 oder 94 82 20
www.tuttlingen.de

Naturpark Obere Donau e.V.
Geschäftsstelle, 88631 Beuron, Tel. 0 74 66 / 92 80-14, Fax 9280 23
www.naturpark-obere-donau.de

BMA Schwenningen
Alte Pfarrstr. 9, 72477 Schwenningen, Tel. 0 75 79 / 92 12 12
www.schwenningen.de

Tourist-Informationsbüro im Rathaus Münsingen
Bachwiesenstr. 7, 72525 Münsingen, Tel. 0 73 81 / 18 21 45
www.grosses-lautertal.de

 

Museumsbahnen

Härtfeldmuseumsbahn Neresheim - Sägemühle
www.hmb-ev.de

Sauschwänzlebahn Blumberg - Weizen
www.sauschwänzlebahn.de

Lokalbahn Amstetten Amstetten - Gerstetten
www.uef-lokalbahn.de

Albbähnle Amstetten - Oppingen
www.albbaehnle.de

Rebenbummler Riegel - Breisach
www.rebenbummler.de

Albtalbahn Murgtalbahn Ettlingen - Bad Herrenalb
www.avg.info/infrastruktur/albtalbahn.html

Kandertalbahn Haltingen - Kandern
www.kandertalbahn.de

Schwäbische Albbahn Münsingen - Schelklingen
www.schwaebische-alb-bahn.com

Strohgäubahn Korntal - Weissach
www.ges-ev.de

Öchsle Ochsenhausen - Warthausen
www.oechsle-bahn.de

Achertalbahn Achern - Ottenhöfen
www.sweg.de

Schwäbische Waldbahn Schorndorf - Welzheim
www.schwaebische-waldbahn.de

Trossinger Bähnle Trossingen
www.trossinger-eisenbahn.de

Tälesbahn Nürtingen - Neuffen
www.ges-ev.de/museumsverkehr

Hohenzollern-Express Singen - Tuttlingen - Hechingen
www.eisenbahnfreunde-zollernbahn.de

Thüringer Pfeil Meiningen - Göppingen
www.uef-dampf.de

Bodensee-Express Backnang - Lindau
www.dbk-historische-bahn.de

 

Noch mehr Tipps

Baden-Württemberg - Das Landesportal
Besen-Führer
Deutsche Fachwerkstraße - Baden-Württemberg
Feines Lexikon zur Geschichte in Baden und Württemberg (Ebener)
Genießerland Baden-Württemberg
Haus der Geschichte
Heilbäder in Baden-Württemberg
Historisches Württemberg
Hohenzollernstraße
Landerleben im Schwarzwald
Naturpark Schwarzwald
Neckar-Erlebnis-Tal
Römerstraße Neckar-Alb
Schwäbischer Wald
Schmeck den Süden
Stuttgarter Fernsehturm
Stuttgart im Bild
Naherholung im Siebenmühlental

 

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