Ausflugsziele Baden-Württemberg

Affenberg Salem Auf einem fast 20 Hektar großen Waldstück tummeln sich frei über 200 Berberaffen.
Alpengarten Pforzheim Alpinen Schauanlage mit der ganzen Welt der Gebirgs- und Alpenpflanzen.
Alternativer Bärenpark Schwarzwald Der Park ist zur Zeit in der Planungsphase und kann noch nicht besucht werden. Sie können den Alternativen Bärenpark Schwarzwald jedoch bereits als Fördermitglied oder mit einer Spende an den Förderverein unterstützen.

Badegewässerkarte Baden-Württemberg Die Wasserqualität der allermeisten Seen, Weiher und sonstigen natürlichen Gewässer in Baden-Württemberg ist hervorragend. Die Untersuchungen des Regierungspräsidiums Stuttgart, Abteilung Landesgesundheitsamt haben gezeigt, dass die Badegewässer die strengen hygienischen Anforderungen der Europäischen Union in hohem Maße erfüllen. Dies spricht für ein ungetrübtes Badevergnügen im ganzen Ländle.
Barfußpark Dornstetten Mit bloßen Füßen über Steine, Rinde, Matsch und Schlamm.
Barfußpark Gutach Park mit allen Sinnen.
Barfußpark Ötisheim 1,5 km langer Rundweg durch den Wald.
Blühendes Barock Schloß, Parkanlage, Märchengarten (Ludwigsburg).
Botanischer Garten Universität Freiburg.
Botanischer Garten Universität Heidelberg.
Botanischer Garten Universität Stuttgart- Hohenheim.
Botanischer Garten Universität Karlsruhe.
Botanischer Garten Universität Tübingen.
Botanischer Garten Universität Ulm.
Burgfalknerei Hohenbeilstein Der ehemalige wildromantische Burggraben der Burg Hohenbeilstein, am Fuße der Löwensteiner Berge, zwischen Neckar und schwäbischen Wald gelegen, beherbergt heute die Burgfalknerei Hohenbeilstein, eine private Greifvogelwarte, Zucht- und Rehabilitierungsstation.
Burg Hohenzollern Stammsitz der preussisch-brandenburgischen wie der fürstlich-katholischen Linie des Hauses Hohenzollern.
bus-reise-tipps.de Ausgesuchte Ausflugsziele für Reisegruppen / Tagesreisen.

Deutsche Greifenwarte Burg Guttenberg Ältestes private Forschungszentrum für Greifvögel in Europa in den Wehr- und Zwingeranlagen der mittelalterlichen Burg. Ein unvergeßliches Erlebnis im romantischen Neckartal.

Erlebnistierpark Alpakahof in Bad Wurzach Auf 120. 000 m² tummeln sich 350 Tierarten wie z.B. Alpakas, Araber- und Miniaturpferde, Tibetrinder, Yaks, Emus und Pfauen, Esel, Schafe, Ziegen, Katzen, zahlreiche Hunderassen und eine große Anzahl von Wasser- und Ziergeflügelarten.
Europapark Rust Europas größter Freizeitpark in Rust bei Freiburg.

Geotouristische Objekte Übersicht über geotouristische Highlights: Geotope, Höhlen, Lehrpfade, Aussichtspunkte, Besucherbergwerke, Museen und Naturschutzzentren in Baden-Württemberg.
Geotope sind im Gegensatz zu den weit bekannteren Biotopen erdgeschichtliche Bildungen der unbelebten Natur. Hierzu zählen zum Beispiel Steinbrüche, Fossil- und Mineralienfundorte, Höhlen, seltene Böden, sowie Karst- und Verwitterungsformen, aber auch geohistorische Objekte wie z. B. alte Bergwerke.
Die auch als Schaufenster der Erdgeschichte bezeichneten Geotope gewähren Einblick in die Entstehung und den Aufbau unseres Planeten. Sie geben Hinweise auf die Entwicklung des Lebens auf der Erde und auch auf die Geschichte der Gewinnung und Verwendung von Bodenschätzen durch den Menschen. Für Wissenschaft, Forschung und Lehre sowie für die Natur- und Heimatkunde sind sie Dokumente von besonderem Wert.

Haupt- und Landgestüt Marbach Folgende Pferderassen sind am Haupt- und Landgestüt anzutreffen: das Deutsche Reitpferd (Warmblut), der Altwürttemberger, der Vollblutaraber, das Schwarzwälder Kaltblut, das Süddeutsche Kaltblut und der Haflinger.
Haustierhof Reutemühle Deutschlands artenreichster Bauernhof.
Heidelberger Zoo "Leben live erleben".

Insel Mainau Die Blumeninsel im Bodensee. Botanische Gärten.

Japanischer Garten im Luftkurort Bonndorf Eine für den Hochschwarzwald einmalige Parkanlage mit ausschließlich in Japan beheimateten typischen Bepflanzungen.

Kamelhof Der in idyllischer Landschaft gelegene Kamelhof in Ebhausen-Rotfelden ist das einzigartige Ausflugsziel im Nordschwarzwald für Familien, Freunde, Firmen, Schulklassen und Vereine. In wunderschöner Aussichtslage leben hier mehr als 70 Kamele, Trampeltiere und Dromedare, in tier- und artgerechter Haltung. Interessant hierzu auch: Kamelmilch aus dem Schwarzwald.
Kloster Kirchberg Einkehrhaus zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb.

Luisenpark in Mannheim 2700 m² der große Pflanzenhalle, Kakteenhaus, 350 Fischarten, Störche, Mungos, 50 Reptilienarten, Schmetterlinge u.v.m.

Römische Ausgrabungen Hechingen-Stein Die Villa Rustica - ein römischer Gutshof des 1. bis 3. Jahrhunderts n.Chr.

Sauschwänzlebahn 50 km Fahrt auf der Jahrhundertstrecke.
Schloß Sigmaringen Das Schloß der Hohenzollern.
Schwabenpark Der Erlebnispark zwischen Schwäbisch Gmünd und Schwäbisch Hall.
Schlösser und Gärten Schlösser, Gärten, Klöster, Burgen in Baden-Württemberg
Schwarzwaldpark Löffingen Der Wild- und Freizeitpark mit der Greifvogelstation Falkenhorst.
Sea Life Konstanz Ein Spaziergang unter Wasser. Meer- und Süßwasser-Aquarium.
Steinwasen Park Der Steinwasen-Park in der Arena großer Schwarzwaldberge - ein Reichtum natürlicher Kulissen (Oberried).

Tierpark Crailsheim Ab Mai bis ca. Ende September ist die "Villa" auf dem Kreckelberg an Sonn- und Feiertagen geöffnet und wird vom Verein "Vogelfreunde Villa" bewirtschaftet. Der benachbarte Vogel- und Tierpark ist im selben Zeitraum täglich von 10 Uhr bis 18 Uhr geöffnet.
Traumland auf der Bärenhöhle Der Freizeitpark auf der Schwäbischen Alb - Traumland auf der Bärenhöhle - Spass für alle von 1 bis 99 Jahre.

Vogelpark Steinen Ein im Südschwarzwald gelegener mittelgroßer Vogelpark mit eigenem Tropenhaus.

Wild- und Freizeitpark Allensbach Im Freizeitpark Allensbach wird Eltern und Kindern das ganze Jahr über eine Vielzahl an Attraktionen geboten.
Wildparadies Tripsdrill Deutschlands größte begehbare Flugvoliere für Adler und Geier.
Wilhelma Stuttgart Botanisch-Zoologischer Garten in Stuttgart.
Wildpark Bad Mergentheim Europas artenreichster Wild- und Haustierpark.

Zoo Karlsruhe Der Karlsruher Zoo zählt zu den ältesten Zoos in Deutschland. Auf einer Fläche von 22 Hektar leben etwa 1200 Tiere in knapp 200 Arten.
Zoo-Infos Zoo-Infos.de ist ein rein ehrenamtlich erstellter und unterhaltener Service der Zoo-AG Bielefeld und bietet Informationen über die öffentlichen Tierhaltungen in Deutschland. Diese Datenbank umfasst neben den großen und bekannten Zoos auch viele kleine und nur regional bekannte Einrichtungen.

 

Gartenschauen und Grünprojekte

Landesgartenschau Baden-Württemberg 2010: Villingen-Schwenningen
Landesgartenschau Baden-Württemberg 2012: Schwäbisch Gmünd
Landesgartenschau Baden-Württemberg 2014: Nagold
Landesgartenschau Baden-Württemberg 2016: Öhringen
Landesgartenschau Baden-Württemberg 2018: Lahr

Grünprojekt Baden-Württemberg 2009: Rechberghausen
Grünprojekt Baden-Württemberg 2011: Horb
Grünprojekt Baden-Württemberg 2013: Sigmaringen
Grünprojekt Baden-Württemberg 2015: Mühlacker
Grünprojekt Baden-Württemberg 2017: Bad Herrenalb

Broschüren des Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum
1980 - 1989
1990 - 1999
2000 - 2008

Daten zu den Landesgartenschauen und Grünprojekten
1980 - 2004

Förderungsgesellschaft für die Baden-Württembergischen Landesgartenschauen
Treffpunkt Baden-Württemberg, Grünes Klassenzimmer, Treffpunkt Grün.

celebration-flags.de
Die auf allen Gartenschauen zu sehenden großen Gartenfahnen gibt es hier zu bestellen.

 

 

Wanderlandschaften in Hülle und Fülle

Schwäbische Alb Tourismusverband
Marktplatz 1, 72574 Bad Urach, Tel. 0 71 25 / 94 81 06
www.schwaebischealb.de

Fremdenverkehrsverein Ries-Ostalb
Marktplatz 1, 73441 Bopfingen, Tel. 0 73 62 / 8 01 21
www.bopfingen.de

Verkehrsverband Gastliches Härtsfeld e.V.
Hauptstr. 21, 73450 Neresheim, Tel. 0 73 26 / 81 49
www.neresheim.de

Erlebnisregion Schwäbische Ostalb
Spitalstr. 4, 73479 Ellwangen, Tel. 0 79 61 / 8 43 03
www.aalen.de
www.ellwangen.de

Tourist-Info Heidenheim
Hauptstr. 34, 89522 Heidenheim, Tel. 0 73 21 / 32 73 40
www.heidenheim.de

Touristik-Gemeinschaft Stauferland
Marktplatz 37/1, 73525 Schwäbisch Gmünd, Tel. 0 71 71 / 6 03 42 50
www.stauferland.de

Verkehrsamt Lorch
Hauptstr. 19, 73547 Lorch, Tel. 0 71 72 / 18 01 19
www.stadt-lorch.de

Touristik- u. Kulturbüro
Schillerstr. 2, 73312 Geislingen an der Steige, Tel. 0 73 31 / 2 43 62 oder 2 42 66
www.geislingen.de

Tourist-Info Göppingen
Hauptstr. 1, 73033 Göppingen, Tel. 0 71 61 / 65 02 92
www.goeppingen.de

Klosterpark Adelberg
Sport- und Erholungszentrum, 73099 Adelberg, Tel. 0 71 66 / 9 12 10 - 0
www.adelberg.de

Geschäftsstelle der Bädergemeinschaft
Bad Boll-Info, Hauptstr. 81, 73087 Bad Boll, Tel. 0 71 64 / 8 08 28
www.bad-boll.de
www.badditzenbach.de
www.badueberkingen.de

Alb-Donau-Kreis Tourismusförderung
Schillerstr. 30, 89070 Ulm, Tel. 07 31 / 1850
www.alb-donau-kreis.de

Esslinger Stadtmarketing u. Tourismus GmbH
Marktplatz 16, 73728 Esslingen/Neckar, Tel. 07 11 / 39 69 39 69
www.esslingen-tourist.de

Stadtverwaltung Schelklingen
Marktstr. 15, 89601 Schelklingen, Tel. 0 73 94 / 24 80
www.schelklingen.de

Kurverwaltung Beuren
Am Thermalbad 5, 72660 Beuren Tel. 0 70 25 / 91 04 00
www.beuren.de

Tourist-Informationsbüro im Rathaus Münsingen
Bachwiesenstr. 7, 72525 Münsingen, Tel. 0 73 81 / 18 21 45
www.muensingen.de

Verkehrsverein Teck-Neuffen e.V.
Max-Eyth-Str. 15, 73230 Kirchheim unter Teck, Tel. 0 70 21 / 30 27
www.albtrauf.de

Fremdenverkehrsbüro Westerheim
Kirchenplatz 16, 72589 Westerheim, Tel. 0 73 33 / 96 66 12
www.westerheim.de

Städtische Kurverwaltung Bad Urach
Bei den Thermen 4, 72574 Bad Urach, Tel. 0 71 25 / 9 43 20
www.mythosschwalb.de

Touristik-Gemeinschaft St. Johann
Kirchstr. 1, 72813 St. Johann-Upfingen, Tel. 0 71 22 / 92 31
www.st-johann.de

WTG Rottenburg
Marktplatz 18, 72108 Rottenburg am Neckar, Tel. 0 74 72 / 91 62 36
www.rottenburg.de

BMA
Hauptstr. 49, 72393 Burladingen, Tel. 0 74 75 / 89 20, Fax 0 74 75 / 89 21 55
www.burladingen.de

Kurverwaltung Glatt im Schloss
72172 Sulz-Glatt, Tel. 0 74 82 / 3 16, Tel. 0 74 82 / 72 48
www.sulz.de

Tourist-Info Sigmaringen
Schwabstr. 1, 72488 Sigmaringen, Tel. 0 75 71 / 106-223, Fax 106-177
www.landkreis-sigmaringen.de

Zollern-Alb Tourist-Info
Hirschbergstr. 29, 72336 Balingen, Tel. 0 74 33 / 92 13 92 oder 92 11 39
www.zollernalbkreis.de

Touristikgemeinschaft Oberes Schlichemtal
Schillerstraße 29, 72355 Schömberg Tel. 0 74 27 / 94 98-0
www.oberes-schlichemtal.de

Region der 10 Tausender Büro Ulrike Schätzle
Im Dörfle 14, Postfach 46, 78586 Deilingen, Tel. 0 74 26 / 5 10 36
www.region-der-zehn-tausender.de

Verkehrsamt im Rathaus Fridingen
Kirchplatz 2, 78567 Fridingen/Donau, Tel. 0 74 63 / 83 70
www.donau-heuberg.de

Touristik- u. Verkehrsbüro Tuttlingen
Hermann-Leiber-Str. 4, 78532 Tuttlingen-Möhringen, Tel. 0 74 61 / 3 40 oder 94 82 20
www.tuttlingen.de

Naturpark Obere Donau e.V.
Geschäftsstelle, 88631 Beuron, Tel. 0 74 66 / 92 80-14, Fax 9280 23
www.naturpark-obere-donau.de

BMA Schwenningen
Alte Pfarrstr. 9, 72477 Schwenningen, Tel. 0 75 79 / 92 12 12
www.schwenningen.de

Tourist-Informationsbüro im Rathaus Münsingen
Bachwiesenstr. 7, 72525 Münsingen, Tel. 0 73 81 / 18 21 45
www.grosses-lautertal.de

 

Ferienwohnung in der schwäbischen Toscana

Ferienwohnung in WachendorfDie Landschaft um Starzach wird oft als Schwäbische Toscana bezeichnet. Eine schöne Region für einen Kurzurlaub mit vielen Ausflugs- und Wandermöglichkeiten. Übernachtungsmöglichkeit bietet Irmhild Betz-Haberstock mit ihrer Privatvermietung an. In einer sehr ruhigen Umgebung am Fuße der Alb kann man sich hervorragend entspannen.
Die helle und voll ausgestattete 65 m² große 2 ½-Zimmer-Wohnung liegt am Ortsrand von Starzach-Wachendorf. Ein Schlafzimmer mit großem Doppel-Bett, Wohnzimmer mit Schlafsofa für Gäste, mit einer Schrankwand vom Esszimmer abgeteilt, SAT-TV, Küchenzeile mit allen Elektrogeräten und Badezimmer mit Dusche sorgen für viel Gemütlichkeit. Die große Südterrasse mit Tisch, Stühlen und Ruheliege lädt ein, die frische Luft zu genießen.
Die Wohnung ist auch geeignet, für Firmenmitarbeiter im Außendienst oder auf Montage, hier werden bei längerem Aufenthalt Sonderkonditionen vereinbart.
Baden ist in mehreren Badeseen und Hallen-Badelandschaften in der Nähe möglich. Viele Radfahrwege im Neckartal und auf den Hochebenen laden zu sportlicher Betätigung ein; ebenso locken im Winter Langlauf-Loipen auf der Schwäbischen Alb. Außerdem: 4 Golfplätze in nächster Nähe (Sulzau, Hechingen, Tübingen, Niederreutin) und 2 Poloplätze (Gäufelden-Nebringen, Bondorf).

 

Übernachten in Tübingen

Übernachten in Tübingen"Tübingen ist ein Fest für alle, die hier ein Wochenende verbringen oder länger Urlaub machen wollen. Immer neu, immer anders und überraschend ist der bunte Fächer an Möglichkeiten: von Stocherkahnfahren bis Kunsthalle, von Geschichte bis Zeitgeist, von Universität bis Handwerk."
Einen hervorragenden Platz zum Übernachten finden Kurz-Touristen bei der Gesangslehrerin Cornelia Blume, die im 1. Stock ihres Privathauses zwei geräumige helle Zimmer vermietet, eines mit Blick aufs Tübinger Schloss. Dazu bietet die Vermieterin Bio-Frühstück mit vielen selbstgemachten Köstlichkeiten. Das Blume-Haus ist ein Holzhaus, 1997 mit biologischen Materialien als Niedrigenergiehaus gebaut, mit Grasdach, Solaranlage, Regenwasserzisterne fürs Brauchwasser und einem kleinen Garten darum herum. Auf der Westseite des Hauses im ersten Stock befindet sich ein 18 m² großes Zimmer, hell, mit freiem Blick aufs Tübinger Schloss, auf der Ostseite ein zweites, 16m². Das sind die Zimmer, die Blumes Ihnen als Unterkunft für Ihren Aufenthalt in Tübingen anbieten. Bei längerem Aufenthalt können Sie Telefon- und Internetanschluss in Ihrem Zimmer aktivieren (auf eigene Rechnung - Telefon-/Fax-Gerät vorhanden) und Ihre Wäsche waschen lassen. In der Nähe des Hauses finden Sie Haltestellen dreier Buslinien, mit denen Sie rasch in die Innenstadt kommen, oder Sie benutzen das Hausfahrrad. Die Haltestellen sind maximal 5 Minuten zu Fuß entfernt. Blumes möchten die Zimmer nur an Nichtraucher vermieten. Die Übernachtung kostet 22 Euro pro Nacht, das Frühstück 5 Euro. Bei einem Aufenthalt von mehr als zehn Nächten vereinbaren die Vermieter einen Pauschalpreis mit Ihnen.

 

Ein Haus nur für FrauenEin Ferienhaus, nur für Frauen

Das Deichhus liegt sehr ruhig am alten Deich an einer Anlieger-Einbahnstraße. Balkon/Terrasse/Garten sind zum Süden hin ausgerichtet. Erholung pur in einer Oase der Gemütlichkeit: Faulenzen am Sandstrand mit FKK, Wattwandern im Nationalpark Wattenmeer, Fahrradfahren, Sauna, gesundes Reizklima versprechen Gesundheit, Ruhe und Frieden. Die nikotinfreien, allergikergerechten Wohnungen haben Vollholzparkett, Vollholzmöbel in Buche und Ahorn, FCKW-freie Polstermöbel und chemiefreie Betten.
Das Meerwasserwellenbad mit Sauna, das Gästehaus und der Ortskern sind zu Fuß in wenigen Minuten erreichbar, zum Strand und zum Wattenmeer sind es zehn Minuten. Hooksiel befindet sich in Niedersachsen, nördlich von Wilhelmshaven und südlich der Insel Wangerooge, direkt am Wattenmeer der Nordsee.

 

Einer, der nach St. Jacob zog

... und dem 500 Jahre später Ehre zuteil wurde
Im Geburtsjahr des Ritters mit der eisernen Hand (Götz von Berlichingen) und Todesjahr Sandro Botticellis ging ein Schulmeister aus Frommenhausen (damals Grafschaft Hohenberg) auf eine Pilgerreise, die glücklich enden sollte. 1510 begab sich der 30jährige Jacob Beyter auf den langen Weg ans »Ende der Welt« nach Spanien zum Grab seines Namenspatrons, des heiligen Jacobus.
War es religiöse Faszination, Glaubenskraft, ein Gelöbnis, Aberglauben oder waren einige der zahlreiche Legenden um den Jakobsweg an Beyters Ohr gedrungen, wie z.B. das Hühnermirakel von Santo Domingo de la Calzada, und Abenteuerlust hatte ihn beflügelt? Wir können es heute nicht mehr nachvollziehen und außer einer Grabsteininschrift* und Archivforschungen von Oskar Kurz** gibt es bislang keine anderen Belege über das Leben des Lehrers, Mesners und Organisten Jacob Beyter. Sicher ist, er war fromm und von robuster Konstitution, wie hätte er anders die Strapazen überstehen können. Auch konnte er kein Habenichts gewesen sein. Um zwischen Frommen, Bettlern, Vaganten, Strafwallfahrern und Büßern durchzukommen, musste er über Zahlungsmittel verfügt haben. Vielleicht hatte er sich am Bodensee anderen Pilgern angeschlossen und war im Schutz der Gruppe auf die weite Fußreise nach Satiago de Compostela gegangen, vielleicht war er auch mit Brüdern der 1510 gegründeten Jakobusbruderschaft Killer unterwegs. Man kann nur spekulieren.
Das Jahr seiner Reise war weder nach dem julianischen noch dem gregorianischen Kalender ein Heiliges Jahr. Damit kann man vielleicht ausschließen, dass Beyter eine Schuld abtragen mußte.
Ein Heiliges Jahr ist das Jahr, in dem der 25. Juli, (Namenstag des Heiligen Jakobus) auf einen Sonntag fällt. In diesem »Gnadenjahr« werden den Pilgern in einem Generalablass alle Sünden vergeben, wenn sie bereuen und zur Buße bis nach Santiago gepilgert sind. Die Kathedrale betreten sie dann von hinten durch die heilige Pforte, das »Tor der Vergebung«.

Im »Heiligen Jahr 2010« werden im Geburtsort Beyters ab August mehrere Veranstaltungen angeboten.
Im Gedenken an Beyters Pilgerschaft hat die Ortschaft Frommenhausen, die nah des Kreuzungspunktes des Tübinger Jakobswegs, des Hohenzollerischen Jakobswegs sowie des Beuroner Jakobswegs liegt, in einem ehemaligen Raiffeisengebäude eine Herberge für Pilger eingerichtet. Die Ortschaftsverwaltung und der Förderverein Frommenhausen sehen in Beyters Pilgerreise eine geschichtliche Verpflichtung. Der Ort ist mit bislang ca. 200 Übernachtungen schon ein kleiner gastlicher Abschnitt auf dem »europäischen Sternenweg« geworden. Oft kommen alleine wandernde Pilger am Wochenende, um Teiletappen des Pilgerwegs zu bewältigen. Unter der Woche werden in dem 450-Einwohner-Dorf eher Pilger-Gruppen willkommen geheißen.

Bei einer Festveranstaltung am 1. August 2010 wird unter anderem eine Reproduktion einer Jakobusdarstellung des Künstlerpfarrers Sieger Köder an der Pilgerherberge Frommenhausen enthüllt, um 13.30 Uhr findet ein Gospel-Konzert der „Young Voices“ statt. Nach der Haussegnung schließt der Festvortrag von Prof. Dr. Josef Nolte an: »Der Weg nach Compostela — Eskapade oder Erfüllung?«
Der katholische Theologe und Professor für Europäische Kulturgeschichte und Kunstwissenschaft ging bereits 1987 den Weg nach Compostela. Seither blieb er in Schrifttum und Ausführung dem Thema treu und beteiligte sich unter anderem als ehrenamtlicher Leiter des Europazentrums an der Ausbreitung der Wege in Deutschland. Unter anderem initiierte Prof. Nolte den Weg nach Überlingen/Bodensee.
An zwei Oktober-Wochenenden steht »Pilgern in der Gruppe« auf dem Programm mit einem »Innehalten im Alltag«. Am letzten Oktober- Wochenende werden zahlreiche Filme zum Thema gezeigt, unter anderem »Saint Jacques .. Pilgern auf französisch« und »Jakobsweg ... die Seele atmen lassen«. Am 20. November schließt ein Theaterstück mit Szenen zu Hildegard von Bingen »Ich spür ein seltnes Licht« an. Bei einem Tanznachmittag am Samstag, 4. Dezember werden Folklore-, Kreis- und Gruppentänze wie »die Jakobsleiter« vermittelt.

Zusammen mit Frommenhausen feiert die mit dem Förderverein Frommenhausen befreundete Jakobusbruderschaft Killer ihr 500jähriges Jubiläum. Dieses Festwochenende ist am 24. und 25. Juli.

Ausführliche Informationen über alle Veranstaltungen auf www.pilgerherberge-frommenhausen.de.

* »Als man zalt 1562 am 5. Mai starb der ehrbare Jacob Beyter von Frommenhausen, dem Gott gnädig sein wölle. Im Jar 1510 ist der obgemeldt gen St. Jacob gezogen.«
** In den genealogischen Forschungen von Oskar Kurz, Hirrlingen, findet sich in der Beuterschen Ahnentafel ein Eintrag eines »Jakob Beither«, geboren 1480, gestorben 1562. Dieser Ahne scheint identisch mit obigem Jacob Beyter zu sein.


Mehr über das aktive Örtchen Frommenhausen kann man auf www.bienendorf.de erfahren oder bei www.dorf-marketing.de.

 

 

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Freizeit+Reisen

Veranstaltungskalender

Online-Kalender Kulturland BW
Buchegger-Tipps

 

Noch mehr Tipps

Baden-Württemberg - Das Landesportal
Baden-Württemberg in der Wikipedia
Besen-Führer
Deutsche Fachwerkstraße - Baden-Württemberg
Feines Lexikon zur Geschichte in Baden und Württemberg (Ebener)
Genießerland Baden-Württemberg
Haus der Geschichte
Heilbäder in Baden-Württemberg
Historisches Württemberg
Hohenzollernstraße
Landerleben im Schwarzwald
Neckar-Erlebnis-Tal
Römerstraße Neckar-Alb
Schwäbischer Wald
Schmeck den Süden
Stadt Land Bus
Stifterland Baden-Württemberg
Stuttgarter Fernsehturm
Stuttgart im Bild
TUEpps - "privates BW-Marketing"
Wir können alles

 

Erdgeschichte auf eigene Faust entdecken

Neues Kartenwerk des Landesamts für Geologie, Rohstoffe und Bergbau beschreibt spannende Erdgeschichte und landschaftliche Vielfalt
Tourismus ist in Baden-Württemberg ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Das Land kann mit zahlreichen touristischen Höhepunkten und Besonderheiten werben, darunter auch geologische Kuriositäten und Raritäten. Sie bereichern die landschaftliche Vielfalt und das reiche Kulturerbe, die es im Sinne des sanften Tourismus zu nutzen und zu bewahren gilt. Baden-Württemberg hat beim sanften Tourismus insgesamt besondere Stärken. Um die vorhandenen Potenziale noch stärker zu nutzen, hat das Wirtschaftsministerium im März 2008 ein zweijähriges Sonderprogramm "Sanfter Tourismus" aufgelegt. Für Interessierte und Entdecker hat das Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau (im Regierungspräsidium Freiburg) daher eine umfassende geotouristische Karte aufgelegt, die rund 2.300 Ziele mit Bezug zur Erdgeschichte in Baden-Württemberg beschreibt.

Erdgeschichte leicht verständlich
Neben der südlichen Lage und den zahlreichen kulturellen Highlights hat sich Baden-Württemberg vor allem wegen seiner vielfältigen Natur zu einem bevorzugten Tourismusland entwickelt. Der besondere Reiz liegt im engräumigen Nebeneinander verschiedener Landschaften. Bestimmte Muster und Wiederholungen im Landschaftsbild werfen Fragen nach deren Ursachen auf. Hier setzt der Geotourismus an: Er macht erdgeschichtliche Besonderheiten für den Besucher zugänglich und bereitet sie verständlich auf. Das freut auch die Touristiker: Nach Ansicht von Fachleuten entwickelt sich der Geotourismus immer mehr zu einem nicht zu unterschätzenden Werbefaktor, zumal viele Urlauber kleinen, inhaltsreichen Urlaubsangeboten im Land zunehmend den Vorzug gegenüber längeren "dolce far niente-Urlauben" geben. Von welcher Seite man es auch sieht: Die Geologie ist der Schüssel zu einer ganzheitlichen Betrachtungsweise im Zusammenspiel von Oberflächenrelief, Gestein, Rohstoffvorkommen, Boden sowie Landnutzung und deren Einflüsse auf die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung.

Landschaft von unten betrachtet
Vieles, was den Reiz und Charakter einer Landschaft ausmacht, hängt eng mit der Erd- und Landschaftsgeschichte zusammen. So sorgen im Schwarzwald schon vor Jahrmillionen einsetzende und bis heute anhaltende Hebungsvorgänge für Abtragung des Deckgebirges und Freilegung des Grundgebirges. Die höchsten Erhebungen und tiefsten Täler liegen im Südschwarzwald und bestehen kurioserweise aus Granit und Gneis, den ältesten, gewöhnlich an der Basis des Schichtpakets liegenden Gesteinen. Das kühl-feuchte Klima der Hochlagen, das steile Relief mit sauren, steinigen Böden lassen vielerorts nur Wald- und Grünlandnutzung zu und prägen bis heute das Landschaftsbild. Zum Schwarzwald gehören aber auch einladende Städtchen und die typischen Schwarzwaldhöfe, die sich aufgrund des schwierigen Geländes vorwiegend entlang der tief eingeschnittenen Täler aneinander reihen. Dazu kommen der Bergbau sowie bedeutende Mineral- und Thermalwasservorkommen als weitere Standortfaktoren mit geologischem Hintergrund, die Städten wie Freiburg und weithin bekannten Badeorten beträchtliche Einnahmen mit nachhaltigen Einflüssen auf die städtebauliche und kulturelle Entwicklung bescherten.

Zeichen der Landschaft lesen
Nicht nur im Schwarzwald, sondern auch in anderen Landschaften paust sich der geologische Werdegang durch. Natürliche und künstliche Geländeaufschlüsse wie Höhlen, Bachanschnitte bzw. Steinbrüche, Bergwerke oder Baugruben sind "Fenster in die Erdgeschichte", die man gerade in Baden-Württemberg in Hülle und Fülle vorfindet. Die Zeichen in der Landschaft sind allerdings nicht einfach zu deuten. Viele Zusammenhänge werden nur von Fachleuten erkannt und in wissenschaftlichen Veröffentlichungen dokumentiert. Diese sind in der Regel auf den Fachanwender, weniger für den interessierten Laien oder Hobbygeologen zugeschnitten. Ein erfolgreicher Geotourismus muss sich aber an die Bedürfnisse des Nutzers anpassen und braucht spannende, leicht verständliche Produkte. In der Reiseliteratur hat man vielfach reagiert, indem man einleitende Kapitel zur Geologie anbietet. Auch für Baden-Württemberg sind solche Übersichtsdarstellungen immer häufiger zu finden. Meistens fehlen jedoch Darstellungen mit lokalem Bezug, bei denen der Schwerpunkt auf dem konkreten Einzelobjekt liegt.

Auf Entdeckungstour mit Geowissen
Angeregt durch das "Jahr der Geowissenschaften" startete das LGRB im Jahre 2002 mit der Herausgabe des Führers "Erlebnis Geologie" eine Geotourismusoffensive. "Die beachtliche Resonanz – die erste Auflage mit 10.000 Exemplaren war schon nach eineinhalb Jahren vergriffen – war Anlass zur Vertiefung und Ausweitung des Themas in Form eines neuen Kartenwerks", so Prof. Dr. Ralph Watzel, Leiter des Landesamtes. Die seit 2006 vollständig vorliegende Geotouristische Karte von Baden-Württemberg präsentiert in den Teilblättern "Schwarzwald mit Umgebung", "Nord" und "Südost" über 2.280 geotouristische Ziele. Besucherbergwerke, Schauhöhlen, Museen und Naturschutzzentren mit geowissenschaftlichen Ausstellungen sowie geologische Lehrpfade vermitteln Geowissen mit direktem Bezug zur umgebenden Landschaft. Die Beschreibung ausgewählter Gesteinsaufschlüsse, frei zugänglicher Höhlen, beeindruckender Felsformationen, Quellen, Wasserfällen und lohnender Aussichtspunkte regt den Leser zu eigenen Entdeckungstouren an. Jedes der drei Kartenblätter besteht aus einer Übersichtskarte und einem Erläuterungsband. Die Karten zeigen die Lage der Einzelobjekte vor dem farbigen Hintergrund der geologischen Karte. Dem Betrachter erschließt sich so direkt der geologisch-erdgeschichtliche Rahmen zu jedem eingetragenen Geo-Objekt. Eine Auflistung aller geotouristischen Ziele auf der Kartenrückseite mit Übersichtsprofil der Schichtenfolge und zugehörigen Fotos ausgewählter Objekte sowie eine sehr anschauliche 3D-Ansicht des Kartenausschnitts helfen beim Kartenlesen. Das Kartenwerk ist ein wichtiger Beitrag zur weiteren geotouristischen Erschließung Baden-Württembergs. Sein besonderer Wert liegt in der Möglichkeit, die Erdgeschichte auf eigene Faust und mit anderem Blickwinkel zu entdecken. Das Erkennen von Zusammenhängen zwischen dem geologischen Werdegang und dem subjektiven Landschaftsbild hinterlässt beim Kartennutzer bleibende Eindrücke. Er erfährt aber auch, wie sich die Erde im Laufe der Jahrmillionen gewandelt hat. "Die vergangene Entwicklung der Erde lässt uns aber auch in ihre Zukunft blicken. In Anbetracht globaler Veränderungen, wie zum Beispiel des Klimas, ist es deshalb Aufgabe der Geowissenschaften, eine breite Öffentlichkeit für Geothemen zu sensibilisieren", so Ralph Watzel.

Geotouristische Karte von Baden-Württemberg 1 : 200 000 (aGTK200).
Nord: Gäue, Südlicher Odenwald, Bauland, Hohenlohe, Schwäbisch-Fränkischer Wald, Ostalb.
Erläuterungen: 512 S., 249 Abb., 1 Kt. mit Detailinformationen
(ISBN 3-00-017818-X).

Geotouristische Karte von Baden-Württemberg 1 : 200 000 (aGTK200).
Südost: Hegau, Bodensee, Oberschwaben, Westalb, Mittlere Alb, Gäue.
Erläuterungen: 546 S., 324 Abb., 1 Kt. mit Detailinformationen
(ISBN 3-00-018976-9).

Geotouristische Karte von Baden-Württemberg 1 : 200 000 (aGTK200).
Südwest: Schwarzwald mit Umgebung.
Erläuterungen: 440 S., 255 Abb., 1 Kt. mit Detailinformationen
(ISBN 3-00-014219-3).