Die Gedenkstätten finden Sie nach Städten geordnet in alphabetischer Reihenfolge.
Hinter den Namen der Dichter verbergen sich, soweit vorhanden, die literarischen Gesellschaften, Stiftungen oder Vereine.
Aalen Schubarthaus Christian F.D. Schubart (1739 - 1791)
Baden-Baden Literarische Gedenkstätten Baden-Baden
Otto Flake (1880 - 1963), Werner Bergengruen (1892 - 1964), Reinhold Schneider (1903 - 1958), Franz Büchler (1904 - 1990)
Badenweiler Tschechow-Salon Anton Tschechow (1860 - 1904)
Bad Schussenried Zentrales württembergisches Mundartarchiv und Museum Nicht nur schwäbische Mundartautoren
Baiersbronn Hauffs Märchen Museum Wilhelm Hauff (1802 - 1827)
Biberach an der Riss Christoph Martin Wieland (1733 - 1813)
Bissingen-Ochsenwang Mörike-Haus Eduard Mörike (1804 - 1875)
Blaubeuren Schubartstube im Amtshaus des Klosters Christian F.D. Schubart (1739 - 1791)
Bönnigheim Museum Sophie La Roche Sophie La Roche (1730 - 1807)
Brackenheim Theodor-Heuss-Museum Theodor Heuss (1884 - 1963)
Bretten Melanchthonhaus Philipp Melanchthon (1497 - 1560)
Calw Hermann-Hesse-Haus Hermann Hesse (1877 - 1962)
Cleversulzbach Mörike Museum Eduard Mörike (1804 - 1875)
Denkendorf Bengel-Stüble im Kloster Johann Albrecht Bengel (1687 - 1752)
Dettingen an der Erms Wilhelm-Zimmermann-Gedenkstätte Wilhelm Zimmermann (1807 - 1878)
Dieterskirch Sebastian-Sailer-Gedenkstätte Sebastian Sailer (1714 - 1777)
Gärtringen Friedrich-Sieburg-Gedenkstätte Friedrich Sieburg ( 1893 - 1964)
Gomaringen Gustav-Schwab-Museum Gustav Schwab (1792 - 1850)
Hausen im Wiesental Museum im Fachwerkhaus Johann Peter Hebel (1760 - 1826)
Heidelberg Bibliotheca Palatina Elsässische Werkstatt von 1418, Hagenauer Werkstatt (Diebold Lauber), Schwäbische Werkstatt (Ludwig Henfflin)
Heilbronn Kleist-Archiv Sembdner Heinrich von Kleist (1777 - 1811)
Hohenstein-Bernloch Hans-Reyhing-Stube Hans Reyhing (1882 - 1961)
Horb-Nordstetten Bertold Auerbach Museum Bertold Auerbach (1812 - 1892)
Karlsruhe Museum für Literatur am Oberrhein Joseph Victor von Scheffel (1826 - 1826), Johann Peter Hebel (1760 - 1826)
Kirchdorf an der Iller Michael-von-Jung-Gedenkstätte Michael von Jung (1781 - 1858)
Kirchheim Literarisches Museum im Max-Eyth-Haus Max Eyth (1836 - 1906), Hans Bethge (1876 - 1946), Hermann Kurz (1813 - 1873), Hermann Hesse (1877 - 1962)
Knittlingen Faust-Museum
Laupheim Museum zur Geschichte von Christen und Juden Kilian von Steiner (1822 - 1903), Carl Lämlle (1867 - 1939)
Lauffen Hölderlin-Zimmer im Museum der Stadt Lauffen Friedrich Hölderlin (1770 - 1843)
Leibertingen-Kreenheinstetten Abraham a Sancta Clara Stube Abraham a Sancta Clara (1644 - 1709)
Leonberg Schelling-Raum im Stadtmuseum Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling (1775 - 1854)
Lichtenstein-Honau Wilhelm-Hauff-Museum Wilhelm Hauff (1802 - 1827)
Lörrach Museum am Burghof Johann Peter Hebel (1760 - 1826)
Löwenstein Manfred-Kyber-Museum im Freihaus Manfred Kyber
Marbach Deutsches Literaturarchiv Schiller-Nationalmuseum und Deutsches Literaturarchiv
Meersburg Droste-Wohnräume auf der Burg Meersburg
Meersburg Droste-Museum Fürstenhäusle Annette von Droste-Hülshoff (1797 - 1848)
Möttlingen Blumhardt-Gedenkstätte im Gottliebin-Dittus-Haus Johann Christoph Blumhardt (1805 - 1880)
Oberstadion Gedenkstätte für Christoph von Schmid Christoph von Schmid (1768 - 1854)
Rottenburg am Neckar Virtuelles Museum Cäsar Flaischlen (1864 - 1920)
Stuttgart Theodor-Heuss-Haus Theodor Heuss (1884 - 1963)
Stuttgart Hegel-Haus Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770 - 1831)
Tübingen Hölderlinturm Friedrich Hölderlin (1770 - 1843)
Weinsberg Justinus-Kerner-Haus Justinus-Kerner (1786 - 1862)
Wilflingen Jünger-Haus Ernst Jünger (1895 - 1998)
Das Autoren-Archiv Dillenburger hat es sich zur Aufgabe gemacht, speziell Literatur von Autorinnen und Autoren aus Stadt und Kreis Ludwigsburg zu sammeln. Es will die Erinnerung an ehemalige Literaten der Region lebendig halten und zeitgenössischen Schriftstellern ein Forum bieten. Dadurch eröffnet sich die Möglichkeit, eine kulturell interessante Region von verschiedenen Zeiten aus und durch die Werke der in dieser Gegend beheimateten Menschen zu betrachten. So wird Veränderungen nachgespürt und dadurch der Blick auf das Ganze gelenkt.
Das Archiv umfasst derzeit vierhundert handsignierte Bücher von 300 Autorinnen und Autoren sowie Fotos, Lebensläufe, Manuskripte und Skulpturen einzelner LiteratInnen. Es befindet sich im Privathaus von Inge Dillenburger (E-Mail: id-literatur@web.de), die die Sammlung seit 1963 kontinuierlich aufgebaut hat.
Das Archiv soll eine Begegnungsstätte für LiteraturfreundInnen sein. Deshalb gibt es regelmäßig, jeden vierten Samstagnachmittag im Monat (außer Juli, August und Dezember), einen Jour fixe litéraire zwischen 15.00 und 17.00 Uhr mit Gesprächen über Literatur.
Außerdem steht das Archiv StudentInnen und DoktorandInnen für wissenschaftliche Arbeiten zur Verfügung. Termine können mit Frau Dillenburger vereinbart werden (Telefon 07141 55888).












Die Publikation des Archivs »Autorinnen in Stadt und Kreis Ludwigsburg vom 18. - 20. Jahrhundert« ist eine Sammlung biographischer Essays über sieben verstorbene und fünf in der Stadt und im Kreis Ludwigsburg lebende Autorinnen. Bis heute feiert Ludwigsburg seine vier großen Söhne Kerner, Mörike, Vischer und Strauß; das im Hirzel-Verlag in Redaktion Inge Dillenburgers erschienene Buch füllt die Lücke in der männlich dominierten Geschichte der Literatur im schwäbischen Raum. Dreizehn Germanisten und Historiker tragen hier Wissenswertes über Leben, Werk und Wirken zusammen zu Sophie la Roche, der ersten Romanautorin deutscher Sprache, Ottilie Wildermuth, Tony Schumacher, Auguste Supper, Anna Bechler, Renate Köstlin und Helga Kullak-Brückbauer. Zu den besprochenen zeitgenössischen Autorinnen gehören Inge Dillenburger, Ursula Jetter, Sibylle Knauss, Claire Beyer und Irene Ferchl.
Programm der
Jour fixe litéraire im Autoren-Archiv Dillenburger,
Häslenweg 17, 71642 Ludwigsburg
Programm des
»Literarischen Gesprächskreises Ludwigsburg e.V.«
Im Autoren-Archiv Dillenburger befindet sich auch die Geschäftsstelle des Literarischen Gesprächskreises Ludwigsburg e.V.
Textile Mandalas für Chef-, Warte- und Besprechungszimmer und viele andere Anlässe fertigt in Rottenburg die Grafikerin Brigitte Abt-Harrer, zu deren Entwürfen auch ein Buch mit Texten von Thomas Zerlauth u.a. erschienen ist: "Mögen alle Wesen glücklich sein" heißt der Band, in dem 24 Mandalas abgebildet sind. (12,20 Euro plus Versandkosten, 48 Seiten, Hardcover, SOWAC Books, ISBN 3-902000-06-6)
Lichterfest Killesberg
Alpirsbacher Klosterkonzerte
Bei Rentierjägern und Pfahlbauern (Federseemuseum)
Internationales Klavierduofestival Bad Herrenalb
Festspielhaus Baden-Baden
Residenzschloß Bad Mergentheim
Herbstliche Musiktage Bad Urach
Stadthalle Balingen
Biberacher Filmfestspiele
Bronnbacher Kultur-Radtour
Hermann-Hesse-Literaturfestival Calw
Donaueschinger Musiktage
Schloßfestspiele Ettlingen
Zelt-Musik-Festival Freiburg
Schwarzwald Musikfestival
Internationales Bodenseefestival Spiritualität und Lebenslust
Heidelberger Frühling
Schloßfestspiele Heidelberg
Naturtheater Heidenheim
Opernfestspiele Heidenheim
Klosterspiele Hirsau
Hohenloher Kultursommer
Musiktage Horb am Neckar
Maximilian Ritterspiele
Isnyer-Oper-Festival
Sonderausstellungen im Badischen Landesmuseum
Sonderausstellung Staatliche Kunsthalle Karlsruhe
Europäische Kulturtage Karlsruhe
Sonderausstellungen Archäologisches Landesmuseums Konstanz
Konstanzer Seenachtfest
Festival Schloß Kapfenburg
Stimmen Festival Lörrach
Ludwigsburger Schloßfestspiele
SchillerZeit in Mannheim
Klosterkonzerte Maulbronn
Musikfestspiele Schwäbischer Frühling (Ochsenhausen)
Volksschauspiele Ötigheim
Reutlinger Naturtheater
Reutlinger Orgelsommer
Kultur im Europa Park
Mozartsommer Schloß Salem
Festival Europäische Kirchenmusik Schwäbisch Gmünd
Freilichtspiele Schwäbisch Hall
Schwetzinger Festspiele
Internationale Domkonzerte St. Blasien
Friedrichsbau Varieté Stuttgart
Sommerfestival auf Schloß Filseck
Internationales Jazzfestival "VS swingt"
Jeunesses Musicales Deutschland
Neckar-Musikfestival
Kindertrachtengruppe Kirchzarten
Waldbühne Sigmaringendorf
Suchen Sie Musiker, Schauspieler, Artisten, Kabarettisten, Zauberer, Puppenspieler, Kostüm- und Maskenbildner oder Regisseure? Dieser kleine Pool bietet Veranstaltern wertvolle Anregungen und direkten Kontakt zu den Künstlern.
chapeau.de ChaPeau
cornelia-blume.de Die "Stimmgärtnerin" (Sängerin, Lehrerin, Erzählerin, Biogärtnerin, Zimmerwirtin)
eric-harps.de Eric Kleinmann - Historischer Harfenbau
forum-tanz.com Tanzschule für klassisches Ballett, Modern Dance und Jazzdance
klaviertransporte-stuttgart.de Pianotransporte Heinzmann
leila-adjemi.de Training & Development International, Flamencokurse
maria-graef.de Maria Graef, Schauspielerin
moeller-atemspiel.de Möller Atemspiel, Persönliche Trainings mit den Übungswegen des "Erfahrbaren Atems" und des ganzheitlichen szenischen Ausdrucks
moeller-schauspiel.de Möller Schauspiel, Freies Theater Tübingen
mythologischer-tanz.de Mythologische Tänze des weiblichen Zyklus in Deutschland
Ganz anders als gewohnt präsentiert sich der Berufsstand der Schäfer auf der Zollernalb.
Bei einem Schäferstammtisch entstand vor ungefähr einem Vierteljahrundert die Idee, einen Chor zu gründen. Seither erfreut der »Chor der singenden Schäfer der Zollernalb« sein Publikum bei Volksfesten, Betriebsfeiern und privaten Anlässen sein Publikum in der Region Neckar-Schwäbische Alb mit traditionellen Volksliedern.
Der Chor war der erste, die das Volkslied »Der alte Schäfer« neu intonierte und ins Programm nahm. Es wurde zum Hit. Von da an fand das Lied wieder seine Verbreitung und wird heute wieder von vielen Interpreten und Chören gesungen.
4 Sängerinnen und eine Pianistin begleiten Sie durch einen besinnlichen, lustigen und bunten Liederabend. Queerbeet schrecken nicht davor zurück, klassische Jazzstücke, teilweise auch a capella, zu verschwäbeln und diese mit altbekannten Volksweisen, französischen Trinkliedern oder spanischer Folklore zu kombinieren. Mit Mozart, Popsongs und eigenen Krationen geht es queerbeet durch den Liedergarten.
QUEERBEET, das sind: Christiane Haslach, David Whizin, Sigrid Faiss-Laux, Conny Reese, Hans-Paul Möller.
Kontakt: hans-paul.moeller@t-online.de
Frühe Bestseller
Wenn man heute junge Germanisten nach Cäsar Flaischlen fragt, könnte man fast denken, sein Leben ist "spurlos über die Heide verweht". Kaum einer kennt noch seinen Namen. Hilft man etwas mit den ersten Zeilen von "Hab Sonne im Herzen .." auf die Sprünge, gibt es dann doch noch einige, die sich an die Einträge im Poesiealbum ihrer Mütter erinnern.
"Und wenn auch nur ein Samenkorn aufgeht, so habe ich nicht umsonst gelebt" sagte der Dichter über sein Wirken. Sein ganzes Leben war ein Suchen nach einer Welt, wo er in Schönheit - in Harmonie leben könne. Es war kein Utopia, keine märchenhafte Insel der Seligen, mit wunschlos reinen Seelen, er wünschte nichts anderes, als diese ganz irdische, wirkliche Welt etwas weniger kleinlich, weniger neidvoll, weniger freudlos zu schaffen.
Der am 12. Mai 1864 in Stuttgart geborene Otto Hugo Cäsar Flaischlen ist der Sohn eines Offiziers. Von Stuttgart zieht Flaischlen mit Bruder und Schwester nach Ellwangen und besucht dort das Gymnasium. Nach seiner Schulzeit absolviert er eine Buchhändlerlehre bei der Stuttgarter Metzlerschen Buchhandlung. Dort widmet sich Flaischlen zwischen den vielen anderen Büchern nach Feierabend seinen ersten eigenen Gedichten. 1884 kommt sein erstes Werk "Nachtschatten" unter dem Pseudonym C. F. Stuart heraus. In Bern entscheidet sich Flaischlen für eine akademische Ausbildung. Es folgen die Studienjahre, er ist in Universitäten von Bern über Stuttgart nach Leipzig (hier unter dem bekannten Professor Zarncke) unterwegs. In Heidelberg sowie auch in Berlin beginnen die Burschenschaften mit ihren Studentenliedern auf den Literaten zu wirken. Im Dezember 1889 promoviert er in Zürich im Fach Germanistik über "0tto Heinrich von Gemmingen, dem deutschen Hausvater und dem bürgerlichen Schauspielwesen" mit der Auszeichnung "summa cum laude".
Kurz nach der Dissertation zieht es ihn nach Berlin. Flaischlen findet Einlaß in die Salons um den Friedrichshagener Dichterkreis. Hier lernt er Bölsche, Wille, Hart, die bedeutendste Köpfe dieses Kreises, kennen. Die Genossenschaft und Kunstzeitschrift PAN bittet ihn 1896, die Stelle als Leitender Redakteur anzunehmen. Mit der Zeitschrift PAN machen fast alle Künstler und Schriftstellern der Zeit Bekanntschaft. Große Name wie Max Klinger, Edward Munch, Max Liebermann, Theodor Fontane, Heinrich Mann u.v.a. finden sich im Inhaltsverzeichnis des PAN. Sütterlin schreibt in dieser Zeit über Flaischlen: "Durch seine Manuskripte für die Kunstzeitschrift "Pan", die stets zugleich Satzvorbilder waren, hat er an der künstlerischen Hebung neuzeitlicher Buchdruckkunst hervorragenden Anteil."
1897 entsteht in den Ferien auf der Insel Rügen der Gedichtband "Von Alltag und Sonne", der in späteren Jahren einen absoluten Boom in den Verkaufszahlen erlebt. 1899 muss die PAN-Genossenschaft wegen finanziellen und internen Schwierigkeiten das Erscheinen der Zeitschrift einstellen. Noch heute gilt die PAN als Meilenstein der Buch- und Kulturgeschichte.
Nach der Auflösung der Zeitschrift arbeitet Cäsar Flaischlen als freier Dozent und hält Lesungen aus seinen bis dahin veröffentlichten Werken. Sein Prosaroman "Jost Seyfried" (1905) sieht er dabei als Hauptwerk seines Schaffens. Die darauffolgenden Jahre verbringt Flaischlen mit einem neuen Projekt: einem Buch über deutschlandweit wirkende Schriftsteller. Es soll, so das ehrgeizige Projekt, wie die Bibel in jedem Haushalt stehen. Das Werk erscheint, ursprünglich 4bändig geplant, jedoch in nur zwei Bänden erst nach seinem Tode unter dem Titel "Das Buch unserer deutschen Dichtung".
Im Jahre 1910 heirat Cäsar Flaischlen seine Frau Edith und zieht mit ihr in eine geräumigeren Wohnung im gleichen Haus (Kurfürstenstrasse 51, Berlin) um. Es ist 1914, der Krieg beginnt; auch sein Bruder Major Hugo Flaischlen muss an die Front. Als viele seiner Freunde an der Front sterben, zerbricht für ihn seine kleine heile Welt. Aber, abgesehen von den schmerzvollen Verlusten und Bangnissen, die Cäsar mit fast allen Deutschen in diesen Jahren teilen muss, ändert sich seine äußere Lage ganz außerordentlich zum Guten. Er beginnt zu ernten, was er in Jugendtagen gesät ... seine Bücher werden sehr populär und gesucht ... die Auflagen überstürzen sich: von "Alltag und Sonne" erscheint bald die hundertste, wenige Monate darauf die hundertundfünfzigste Auflage, und ebenso wachsen die anderen Bücher ... es geht fast ins Unglaubliche - man muss annehmen, dass durchschnittlich jeder dritte Soldat irgendein Flaischlenbuch im Tornister mit sich trägt.
Zwei Jahre nach Kriegsende, im Sommer, ist er als Vortragsreisender unterwegs, das ganze Jahr über ist er aber von Krankheiten gepeinigt. Im September stellen sich starke Kopf- und Magenschmerzen ein. Er muss mit dem Automobil in das Sanatorium Schloss Hornegg gebracht werden. Doch es ist zu spät, der Eingriff im Brustraum bringt keine Heilung mehr. Am Morgen des 16. Oktober 1920 schläft der Dichter Cäsar Flaischlen für immer ein. Er wird auf dem Stuttgarter Pragfriedhof beerdigt.
Wer mehr über Cäsar Flaischlen erfahren möchte, sollte die Seite www.flaischlen.de besuchen oder sich in Antiquariaten und auf Flohmärkten umsehen, wo noch der eine oder andere Band zu finden ist.
Gerhard Eckle,ist ein deutscher Pianist, Schulmusiker und Astrologe. Er wurde als Pianist international bekannt durch Schallplattenaufnahmen mit Stücken von Modest Mussorgskij und Franz Schubert. Außerdem veröffentlichte er im Logos-Verlag Berlin 1999 das Buch "Symmetrie der Weltaspekte - Anleitungen zur Erforschung der allgemeinen und persönlichen Zukunft".
Auf seiner Homepage sind private Einspielungen von "Bilder einer Ausstellung" zu hören.
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