Freilichtmuseen

Landmuseen in Baden-WürttembergBad Schussenried Kreisfreilichtmuseum Kürnbach
Balingen Museum Deutsche Eisenbahn
Beuren Freilichtmuseum Beuren
Gutach Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof
Hechingen Römische Villa Hechingen-Stein
Herbertingen-Hundersingen Heuneburg
Herrischried Freilichtmuseum Klausenhof
Kanzach Bachritterburg
Landmuseen in BW Die 7 im Süden
Ostalbkreis Freilichtmuseen im Ostalbkreis
Rainau Rainauer Freilichtpark
Schmidsfelden Glasbläsermuseum
Schwäbisch Hall Hohenloher Freilandmuseum Wackershofen
Tettnang Hopfenmuseum
Tuttlingen Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck
Uhldingen Pfahlbaumuseum
Walldürn-Gottersdorf Odenwälder Freilandmuseum e.V.
Wolfach-Ippichen Klausenbauernhof
Wolfegg Bauernhaus-Museum Wolfegg

 

Heimatmuseen

Heimatmuseum ÖdenwaldstettenAalen Museum am Markt - Schubarts Museum
Aalen-Waldhausen Heimatstüble Waldhausen
Aalen-Wasseralfingen Museum Wasseralfingen
Abstatt Heimatmuseum
Achern Sensen- und Heimatmuseum
Albstadt Museum im Kräuterkasten
Albstadt Musikhistorische Sammlung Jehle
Alfdorf Heimatmuseum "Schatzkästle im Schwäbischen Wald"
Allensbach Heimatmuseum
Althütte Heimatmuseum Althütte
Backnang Museum im Helferhaus
Backnang Ungarndeutsches Heimatmuseum
Backnang Museum-Scheuerle
Bad Buchau Federseemuseum
Bad Wildbad Heimat- und Flößermuseum
Baiersbronn-Friedrichstal Schmiedemuseum mit Erlebnispfad "Im Tal der Hämmer",
Berglen Museum in den Berglen
Bietigheim-Bissingen Stadtmuseum Hornmoldhaus
Biberach Altsämisch-Gerberei Kolesch
Blumberg Eisenbahnmuseum
Bopfingen Museum im Seelhaus
Bopfingen-Trochtelfingen Trochtelfinger Heimatstuben
Breisach am Rhein Museum für Stadtgeschichte
Bretten Das Melanchthonhaus
Bruchsal Heimatkundliche Museen
Buchen Bezirksmuseum
Bühlertal Museum Geiserschmiede
Burladingen-Killer Peitschenmuseum
Calw Bauernhausmuseum Altburg
Calw Der Lange Turm
Denkendorf Heimatmuseum
Dettingen Heimatmuseum
Ditzingen Museum Schöckingen
Ditzingen Stadtmuseum
Durmersheim Hardtmuseum
Ellwangen Alamannenmuseum
Ellwangen Schloßmuseum
Ellwangen-Pfahlheim Pfahlheimer Bauernstube
Erbendorf Heimatmuseum
Eschach-Seifertshofen Schwäbisches Bauern- und Technikmuseum
Ettlingen Albgaumuseum
Plieningen Fildermuseen
Fellbach Stadtmuseum
Fellbach Ostdeutsche Heimatstube
Filderstadt Gottlob - Häussler - Heimatmuseum
Friedrichshafen Schulmuseum
Freiburg Museum für Stadtgeschichte
Furtwangen Deutsches Uhrenmuseum
Gechingen Heimatmuseum Appeleshof
Gönningen Samenhandelsmuseum
Göppingen Städtisches Museum Göppingen im Storchen
Grafenhausen-Rothaus Heimatmuseum Hüsli
Gschwend-Horlachen Heimatmuseum im Alten Rathaus
Hardheim Erfatal-Museum
Hausen im Wiesental Dorfmuseum / Hebelhaus
Heubach Heimat- und Miedermuseum
Hinterzarten Schwarzwälder Skimuseum
Holzgerlingen Heimatmuseum
Hohenstein-Ödenwaldstetten Bauernhausmuseum in Ödenwaldstetten
Holzgerlingen Heimatmuseum
Karlsruhe Knielinger Museum
Karlsruhe Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais
Kernen im Remstal Museum unter der Y-Burg
Kirchhausen/Baden Bauernhausmuseum Schneiderhof
Kirchheim unter Teck Städtisches Museum im Kornhaus
Kißlegg Heimatstube
Konstanz Rosengartenmuseum
Korb Steinzeitmuseum
Kreuzlingen Seemuseum Kreuzlingen
Laichingen Weberei- und Heimatmuseum
Lampertheim Heimatmuseum
Lauchheim Städtische Sammlung im Torturm
Leinfelden-Echterdingen Flugmuseum Filder
Leutenbach Heimatmuseum
Ludwigsburg Dorfmuseum Poppenweiler
Ludwigsburg Städtisches Museum
Mannheim Reiss-Engelhorn-Museen
Mehrstetten Heimatmuseum
Mengen-Ennetach Römermuseum
Münsingen Heimatmuseum
Murrhardt Carl Schweizer Museum
Nagold Heimatmuseum
Neresheim Härtsfeldmuseum
Oberkochen Heimatmuseum im Schillerhaus
Öhringen Weygang Museum
Ofterdingen Museumsscheuer
Pforzheim Stadtmuseum
Pfahlheim Bauernstube
Pfahlheim Jagdmuseum
Reichenau Museum Reichenau
Remshalden Museum im Hirsch
Remshalden-Buoch Heimatmuseum
Remshalden Museum im Olgastift - Ostdeutsche Heimatstube
Reutlingen Heimatmuseum
Schiltach Museum am Markt
Schluchsee Vogelhaus Helga Reichenbach
Schorndorf Stadtmuseum
Sindelfingen Donauschwäbisches Museum
Sindelfingen Stadtmuseum
Sindelfingen Webereimuseum / Haus der Handweberei
Sindelfingen Würbenthaler Heimatstube
Sonnenbühl-Erpfingen Ostereimuseum
Starzach-Böstingen "Kulturtankstelle"
St. Georgen Deutsches Phono Museum
Stockach Heimatmuseum
Stuttgart Heimatmuseum der Deutschen aus Bessarabien
Tettnang Hopfenmuseum
Todtmoos Heimatmuseum
Triberg Schwarzwaldmuseum
Tübingen Stadtmuseum
Ulm Donauschwäbisches Zentralmuseum
Unterschneidheim Heimatmuseum Unterschneidheim
Urbach Museum am Widumhof
Oberstdorf Heimatmuseum
Villingen-Schwenningen Franziskanermuseum
Villingen-Schwenningen Heimat- und Uhrenmuseum
Waldenbuch Museum für Volkskultur in Württemberg
Waiblingen Museum der Stadt
Walldorf Heimatmuseum
Wangen Heimatmuseum, Käsereimuseum, Historische Badstube, Sammlung Mechanische Musikinstrumente
Weinstadt-Beutelsbach Museum für Heimat- und Volkskunde
Weinstadt-Strümpfelbach Bauernstube
Weinstadt Bauernkriegs- und Heimatmuseum
Weinstadt Ostdeutsche Heimatstube
Weissach im Tal Heimatmuseum
Weissach im Tal Fachwerk-Bauernhaus
Welzheim Städtisches Museum
Wendlingen Stadtmuseum
Winnenden Städtisches Museum
Winterbach Heimatmuseum

 

folklore europaea

Wissenschaftler der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg sind mit einer neu entwickelten Datenbank den Festen, Bräuchen und Traditionen in Europa auf der Spur. Gemeinsam mit dem Südwestrundfunk (SWR) hat die Hochschule eine weltweit einmalige Datenbank aufgebaut. Sie bündele alle Informationen. Damit bestehe erstmals die Möglichkeit, detaillierte Kulturvergleiche vorzunehmen. Bislang seien die Daten zu den Traditionen nur verstreut verfügbar gewesen. Die Datenbank mit dem Titel "folklore europaea" stehe jedem offen. Zu sehen sind unter anderem vom SWR gedrehte Filmbeiträge.

 

Fasnet

Fasnet in Hirrlingen Narrenfahrplan 2008
Wo findet an der Fasnacht was wann statt?
Hier gibt es einen Veranstaltungskalender. Er ist nach Landschaften geordnet, in kalendarischer und alphabetischer Reihenfolge mit Uhrzeiten. Für närrisches Brauchtum in den Orten der 69 Mitgliedszünfte und in Villingen, Oberndorf, Elzach, Überlingen und Rottweil.

Vereinigung schwäbisch-alemannischer Narrenzünfte
Fastnacht im SWR
Fasnet-Forum
Grosselfinger Narrengericht
Narrenschopf Bad Dürrheim
Narrenspiegel
Narrenzunft Rottenburg
Narrete Links
Fasnetslandschaft Neckar-Alb
Original Hirrlinger Schloßhexen

 

Heimattage

Die Heimattage Baden-Württemberg fanden bislang in folgenden Städten statt:
1978: Konstanz, 1979: Esslingen am Neckar, 1980: Offenburg, 1981: Heilbronn, 1982: Ravensburg, 1983: Pforzheim, 1984: Heidenheim an der Brenz, 1985: Villingen-Schwenningen, 1986: Buchen, 1987: Albstadt, 1988: Engen, 1989: Nürtingen, 1990: Bretten, 1991: Bad Urach, 1992: Aalen, 1993: Öhringen, 1994: Ettlingen, 1995: Sigmaringen, 1996: Weil der Stadt, 1997: Bad Säckingen/Wehr, 1998: Ladenburg, 1999: Pfullingen, 2000: Schramberg, 2001: Bad Rappenau, 2002: Mosbach, 2003: Rottweil, 2004: Weingarten, 2005: Schorndorf, 2006: Wertheim, 2007: Eppingen

Geplant sind in der Zunkunft:

Heimattage Baden-Württemberg 2008: Ulm
Heimattage Baden-Württemberg 2009: Reutlingen
Heimattage Baden-Württemberg 2010: Müllheim
Heimattage Baden-Württemberg 2011: Bühl
Heimattage Baden-Württemberg 2012: Städtedreieck Donaueschingen, Bräunlingen und Hüfingen
Heimattage Baden-Württemberg 2013: Neckar-Erlebnis-Tal
Heimattage Baden-Württemberg 2014: Waiblingen

In Ulm werden die Heimattage unter dem Arbeitsmotto "Unsere Stadt ist Heimat für alle" vorbereitet, denn rund 20.000 Menschen aus 132 Ländern leben in Ulm zusammen. Tradition und Integration gehören beieinander. Die Heimattage 2008 sollen diesem Umstand Rechung tragen.
In Reutlingen, wie Ulm ehemalige freie Reichsstadt, finden 2009 drei Jubiläen statt, die die Klammer für die Heimattage bilden sollen. Bei den Jubiläen handelt es sich um den 200. Geburtstag von Gustav Werner, dem Begründer des Bruderhauses, einer bedeutenden sozialfürsorglichen Einrichtung, dem 150-jährigen Jubiläum des Eisenbahnanschlusses von Reutlingen und den 100. Geburtstag von HAP Grieshaber, der lange in Reutlingen gelebt und gearbeitet hat.

Landmuseen in Baden-Württemberg
Das Neckar-Erlebnis-Tal erhielt nun den Zuschlag für die Heimattage Baden-Württemberg in 2013: Die Entscheidung traf der Landesverband für Heimatpflege Baden-Württemberg in seiner Sitzung am 8. Mai 2008. Jetzt gilt es, innerhalb des N.E.T. e.V. die Rahmenbedingungen für die gemeinsame Durchführung durch die Kommunen Sulz am Neckar, Horb am Neckar, Eutingen im Gäu, Starzach und Rottenburg am Neckar zu erstellen.
Mit der gemeinsamen Bewerbung der Heimattage tritt der NET e.V. in eine neue Phase der Zusammenarbeit. Das Projekt erfordert Zuschüsse der Kommunen in Höhe von 155.000 Euro, das Staatsministerium Baden-Württemberg fördert die gemeinsame Veranstaltungsreihe während eines Jahres mit weiteren 155.000 Euro. Herausragende Veranstaltungen werden im Austragungsjahr verschiedene Leuchtturm-Veranstaltungen in den unterschiedlichen Kommunen sein. Höhepunkt ist im September das Landesfest mit Landesfestumzug und der Baden-Württemberg-Tag mit dem Ministerpräsidenten.

Weitergehende Informationen bei Klaus Bormann, Telefon 07472 916234, Geschäftsführer Neckar-Erlebnis-Tal e.V.

 

Brauchtumsfeste

Arbeitsgemeinschaft Historischer Kinder- und Heimatfeste Süddeutschland
Die Arbeitsgemeinschaft historischer Kinder- und Heimatfeste Süddeutschlands ist ein seit 1964 bestehender Dachverband der 32 Kinder- und Heimatfeste in Süddeutschland.
Bei den Mitgliedern handelt es sich um historische Kinder- und Heimatfeste, deren Hauptziel die Brauchtumspflege und nicht die kommerzielle Veranstaltung sein sollte.

Nürtinger Maientag
Schwörmontag Ulm
Kuchen- und Brunnenfest der Haller Sieder
Giengener Kinderfest
Heidenheimer Schäferlauf
Göppinger Maientag
Kinder- und Heimatfest Laupheim
Peter- und Paul-Fest zu Bretten
Biberacher Schützenfest
Schüler- und Heimatfest Weingarten
Montfortfest Tettnang
Bächtlefest Bad Saulgau
Isnyer Kinder- und Heimatfest
Irma-West-Kinder- und Heimatfest Hechingen
Ravensburger Rutenfest
Historischer Schäferlauf Markgröningen
Zunftmarkt Bad Wimpfen
Historischer Schäferlauf Bad Urach

 

Schwörtage

Als dritte Stadt in Baden-Württemberg feierte Reutlingen einen "Schwörtag". Am Sonntag, 17. Juli belebte die Kommune die Tradition nach 203-jähriger Pause wieder, bei der Bürgerschaft und Stadtobrigkeit sich gegenseitig die Treue versprechen.
Der Brauch des Schwörtags geht auf die Zeit zurück, als Reutlingen noch Freie Reichsstadt war und daher nur dem deutschen Kaiser unterstand. Die Geschicke der Stadt lenkten die Handwerkerzünfte, die in der Woche vor dem Schwörtag den Rat der Stadt wählten. Das Ergebnis wurde am Schwörtag bekannt gegeben. Im Mittelalter und der frühen Neuzeit waren die gegenseitigen Treueschwüre ein wesentliches Element der Politik; sie dienten auch der Aufrechterhaltung der sozialen Ordnung. Der Verlust der Unabhängigkeit Reutlingens 1802 beendete auch die Tradition des Schwörtags.
Vorbild Reutlingens ist Ulm, wo die Schwörtagtradition nie abbrach. Die Veranstaltung lockt zehntausende Besucher an. Nach dem Rechenschaftsbericht und Eid des Ulmer Oberbürgermeisters am kommenden Montag (18. Juli) ist das so genannte "Nabada" (Hinunterbaden) geplant, ein karnevalistischer Festumzug auf dem Wasser. Auch eine Lichterserenade mit 8.000 schwimmenden Windlichtern auf der Donau gehört zum Programm. Alle vier Jahre kämpfen beim "Fischerstechen" Kontrahenten auf Booten mit Speeren gegeneinander.
Auch in Esslingen gibt es seit 1990 wieder einen Schwörtag, er fand in diesem Jahr am 2. Juli statt. Er bildet den Auftakt des Stadtfests, stets wird ein prominenter Redner aus Politik, Wirtschaft oder Gesellschaft eingeladen.

 

 

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Tradition+Brauchtum

Alles über die historische Brauchtumsfeste wie Schwörmontag, Schäferläufe und Nabada bis hin zu den Heimattagen der heutigen Zeit.

 

Historische Hausinschriften und Haussegen

Historische Hausinschriften und Haussegen"Beispiel tun oft mehr als viele Wort und Lehr."
Viele Inschriften geben nur die Namen der Erbauer an oder bestehen in einem frommen Spruch oder einer Mahnung. Manche Sprüche enthalten eine jedenfalls nicht unwirksam gedachte Bitte um Schutz gegen Feuer, Wasser, gegen Feinde und den Neid der Mitmenschen, sodass sie als eine Art Abwehr- und Schutzzauber zu betrachten sind.
Die Inschriften sind im Süden seltener als im Norden, ausgesprochen "abergläubische" sind kaum vorhanden (aus: Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens, Band 3, S.1555 de Gruyter, 1987).
Die Texte werden laufend ergänzt.
Kennen Sie noch andere Inschriften an Hausfassaden (auch aktuelle)?
Dann mailen Sie bitte den Text in Originalschreibweise unter Angabe der Jahreszahl und des Ortes. Vielen Dank.
Historische Hausinschriften von A bis Z.