Unterricht

Landschafts-Therapie

Landschafts-Therapie, Ausbildungsleitung Olfert Dorka und Sybille von Eisenhart RotheEine lebendige Beziehung zur Natur und ihren Landschaften mobilisiert und unterstützt die in uns vorhandene Kraft zur Gesunderhaltung von Körper, Geist und Seele. Daher können Erfahrungen mit Landschaften wichtige Grundlage für das Empfinden von Zufriedenheit und Balance sein. Sie fördern unser Vertrauen, unsere Lebendigkeit und unsere Selbstheilungskraft als tiefere Grundlagen unserer Gesundheit.
Landschafts-Therapie versteht sich nicht als alleinige Methode zur Förderung unserer Gesundheit, sondern als fördernder Teil in einer Gesamt-Ordnung.
Die seit 2008 angebotene Ausbildung „Landschafts-Therapeut/in“ legt besonderen Wert auf die stärkende und harmonisierende Wirkung von Landschaftsbegegnungen für Körper, Geist und Seele.
Die vermittelten Kenntnisse und Methoden erweitern das persönliche und berufliche Handeln im Sinne einer ganzheitlichen Betrachtung von Wohlbefinden und Gesundheit.

Die Ausbildungsleitung obliegt:
Olfert Dorka, Landschaftsarchitekt, Natur- und Umweltpädagoge. Gründer der Begegnungs- und Erfahrungsstätte für Naturbeziehung - Naturkolleg Hirzwald - in St. Georgen im Schwarzwald // Entwicklung der Gewässer-Führer/innen - Ausbildung für Baden-Württemberg // als Ausbilder z.B. tätig bei Schwarzwald-Guides (Naturpark Schwarzwald Mitte-Nord) sowie Wellness- und Gesundheits-Trainer (STB) // Entwicklung neuer Seminarformen, die die Gefühlsebene und eigene Spiritualität stärker berücksichtigen und eine lebendige Beziehung zur Mitwelt/Schöpfung fördern.
Sybille von Eisenhart Rothe, Sozialpädagogin, Familientherapeutin. Zusatzausbildungen für systemische Aufstellungsarbeit, Supervision, Sucht- und Gewaltpräventions-Beraterin // als Ausbilderin z.B. tätig bei Gewässer-Führer/innen, WellnessWald-Führer/innen // Lehrerin an der Nagolder Fachschule für Sozialpädagogik.

Die Ausbildung findet überwiegend draußen in der Begegnung mit typischen Landschaften Baden-Württembergs und dem Elsass statt. Weitere Informationen: www.landschafts-therapie.de, www.landschafts-therapeut.de und https://twitter.com/OlfertDorka.

 

Ballett, Pilates, Yoga und Zumba®
im FORUM TANZ & YOGA Reutlingen

Brigitte Stemmler, Forum Tanz & Yoga ReutlingenEin Interview mit
Brigitte Stemmler

suedwesten.de: Seit wann beschäftigen Sie sich mit Tanz und Yoga?
Brigitte Stemmler: Schon als Kind war Tanz und Körperarbeit meine Lieblingsbeschäftigung. Ich dachte mir verschiedene Dehnhaltungen aus, wie z. B. Brücke, Spagat und viele andere Variationen, mit denen ich mich aufwärmte und danach dachte ich mir Tanzschritte zu gängigen Popmusikstücken aus. Diese brachte ich später meiner jüngeren Schwester bei. Häufig spielte ich auch, dass ich Tänzerin werden würde. Ich verehrte die Solistinnen des Stuttgarter Balletts, Marcia Haydee und Birgit Keil. Meine Eltern waren davon eigentlich gar nicht begeistert. Sie meinten, Tanz sei doch eine brotlose Kunst.

suedwesten.de: Wie kam es dann, dass sie doch später das FORUM TANZ eröffneten?
Brigitte Stemmler: Nach dem Abitur beschloss ich erst einmal Sport und Englisch zu studieren, da mir der Sport eine Möglichkeit bot, Jazzdance und Modern Dance zu erlernen. Gleichzeitig trainierte ich noch klassisches Ballett im einzigen kleinen Ballettstudio in Tübingen, das es dort in den1970-iger Jahren gab. Ich trat dann eigentlich gleich im 2. Semester in die Tanzkompanie der Universität Tübingen ein. Kurze Zeit später vertrat ich die Jazztanzlehrerin öfter und übernahm dann gleich mehrere Kurse, die ich während des Studiums leitete, um Erfahrung zu sammeln. Bald gab ich überregional Kurse im Jazz und Modern Dance. Mit der Tanzkompanie tourten wir durch ganz Europa. Wir nahmen an verschiedenen Weltgymnaestraden teil. Mein Leben schien begonnen zu haben.

suedwesten.de: Schlossen Sie ihr Lehramtsstudium überhaupt ab?
Brigitte Stemmler: Ja ehrgeizig wie ich war, schaffte ich es Tanz und das Studium unter einen Hut zu bringen. Der Tanz war meine Triebfeder. Außerdem kam ich innerhalb meines Sportstudiums auch schon das erste Mal mit Yoga in Kontakt. Yoga war als Wahlfach im Sportstudium angeboten. Ich belegte es natürlich sofort und stellte fest, dass die Übungen, die ich mir schon als Kind selbst ausgedacht hatte, Asanas aus dem Hatha-Yoga waren. Es begeisterte mich und war schon damals eine ideale Ergänzung zum Tanz. Kurz und gut, ich schloss Sport und Englisch an der Uni Tübingen ab und machte das Referendariat an Tübinger und Reutlinger Gymnasien. Begeistert ergriff ich die Gelegenheit, Tanz im Sportunterricht und als AG zu unterrichten.

Brigitte Stemmler, Forum Tanz & Yoga Reutlingensuedwesten.de: Konnte der Tanzunterricht an öffentlichen Schulen ihre Ansprüche befriedigen?
Brigitte Stemmler: Gut, hier merkte ich schon bald, dass meinem Ehrgeiz Grenzen gesetzt waren. Sportunterricht in der Schule besteht nicht nur aus Tanz. Ich suchte mir daher außerhalb der Schule Möglichkeiten, meine Tanzansprüche zufrieden zu stellen. Ich mietete private Räumlichkeiten an, unterrichtete Tanz und gründete alsbald selbst eine Tanzkompanie, die Reutlinger Tanzinitiative. Ich begann zu choreografieren und in den unterschiedlichen Veranstaltungen als Gastkompanie aufzutreten. Aber ich organisierte auch schon seit Mitte der 80-iger Jahre abendfüllende Veranstaltungen mit eigenen Choreografien. Dabei tanzten sowohl die Tanzinitiative als auch Mitglieder der Tanz-AG des Isolde-Kurz-Gymnasiums, an dem ich während dieser Zeit als Studienrätin unterrichtete.

suedwesten.de: Gut, und wie ging es dann weiter?
Brigitte Stemmler: Die Dopppelrolle als Studienrätin und als Tanzpädagogin belastete mich. Ich hatte das Gefühl keine Rolle hervorragend füllen zu können. Eigentlich wollte ich ganz „Künstlerin“ sein, um mich Vollzeit dem Tanz widmen können. Die ganze Zeit hegte ich geheime Gedanken, wie es denn wäre wenn ich aus der Schule aussteigen und ein eigenes Tanzstudio leiten würde. Zuerst hatte ich sogar Angst, es meinem Mann mitzuteilen. Irgendwie schaffte ich es dann aber doch. Während der Beurlaubung im Zusammenhang mit meinem zweiten Kind fasste ich Mut und begann nach geeigneten Räumlichkeiten zu suchen. Diese fand ich in Reutlingen Ohmenhausen in räumlicher Nähe zu unserem Wohnhaus. Mein erstes Studio eröffnete ich dann am 2. September 1991. Ich war überglücklich.

Brigitte Stemmler, Forum Tanz & Yoga Reutlingensuedwesten.de: Wie kam es dann dazu, dass Sie heute so viel Ballett und keinen Jazz mehr unterrichten?
Brigitte Stemmler: Nach kurzer Zeit der Arbeit im eigenen Studio stellte ich fest, dass die Nachfrage nach Kinderballett viel größer als nach Jazz war. Gut, ich hatte ja davor schon immer in meinen Fortbildungen Klassisch trainiert und in Tübingen die Grundlagen gelernt. Außerdem hatte ich in den 1980-iger Jahren in der VHS und im Verein Ballett unterrichtet. Aber ich hatte keinen anerkannten Abschluß. Eine Freundin sprach mich bei einem Ballett-Workshop darauf an und empfahl mir, mich bei der Royal Academy of Dance, einer weltweit anerkannten Ballettorganisation zu bewerben, um dort das Ballettpädagogendiplom, Teaching Certificate, zu machen. Was ich auch umgehend tat. Ich bin heute noch sehr froh, dass ich diese Ausbildung gemacht habe. Es war eine sehr harte Zeit, sowohl von der körperlichen als auch psychischen Belastung. Man wird auf Herz und Nieren geprüft, ob man sich als Ballettmeisterin eignet. Die ganze unterrichtliche Arbeit wird dann danach aber auch richtig professionell. Man weiß einfach Bescheid. Seit dieser Zeit bilde ich Kinder und Jugendliche in klassischem Ballett aus (ballett-reutlingen.com). Ballett kann in meiner Schule als Hobby betrieben werden, aber es werden auch die Grundlagen für eine professionelle Ausbildung gelegt. Mehrere Ballettpädagoginnen, die heute eigene Schulen leiten habe ich als Mentorin begleitet.

Brigitte Stemmler, Forum Tanz & Yoga Reutlingensuedwesten.de: War diese Entwicklung auch ausschlaggebend für die vielen klassischen Ballettaufführungen, die sie schon gemacht haben?
Brigitte Stemmler: Ja klar. Meine Hauptarbeit gilt spätestens seit dieser Zeit dem klassischen Tanz. Es war ein Wiederanknüpfen an meine Jugend, in der mich schon, wie oben erwähnt, die klassischen Ballerinen faszinierten. Ich hatte nun die Möglichkeit, mit meinen Ballettschülerinnen und Schülern selbst klassische Ballettstücke zu inszenieren. Mir macht die Bühnenarbeit sehr großen Spaß. Ohne diesen wären die Bühnenaufführungen auch nicht zu bewältigen. Alle Kinder, ob jung oder alt wirken in meiner Schule bei den Aufführungen, die mindestens einmal jährlich stattfinden, mit. Immer wieder flechte ich die Ballettklassen passend in die Stücke ein.

Brigitte Stemmler, Forum Tanz & Yoga Reutlingensuedwesten.de: Und wie kommt es jetzt, dass Sie Pilates, Yoga und ZUMBA® nebst Modern Dance unterrichten?
Brigitte Stemmler: Das hat ganz unterschiedliche Gründe. Yoga hatte ich ja schon in meinem Sportstudium als Wahlfach. Ich habe es dann eigentlich zufällig in einem Urlaub wiederentdeckt und gemerkt, wie gut es mir tut. Es entlastet und gibt Kraft auf der körperlichen, seelischen und geistigen Ebene. Ich habe dann in einige Ausbildungsrichtungen hineingeschnuppert und die Yoga-Nidra Ausbildung abgeschlossen (yoga-reutlingen.com). Bei mir vergeht kein Tag ohne Yoga. Yoga und Meditation machen mich zum ganzen Menschen. Diese positiven Erfahrungen gebe ich mit Freude an meine Yogaschüler, übrigens Kinder und Erwachsene weiter. Pilates wurde von der Royal Academy schon in der Ausbildung zur Ballettlehrerin empfohlen und auch unterrichtet. Es trainiert die Muskulatur um das Körperzentrum, im Fachbegriff »Das Powerhouse«. Ich habe mich dann privat zur Pilatestrainerin ausbilden lassen (pilates-reutlingen.com). Zur Ergänzung des Tanztrainings ist Pilates sehr geeignet. Ballett und Modern verlangen vom Tänzer ein stabiles Körperzentrum, das dann im Pilatestraining leicht zu verbessern ist. Ja, und ZUMBA® ist eine sehr gute Möglichkeit mit Musik, die allgemeine Fitness zu verbessern. Im Herbst 2012 bot sich spontan in München einen Kurs zu machen, um die Qualifikation als ZUMBA®-Trainerin zu erwerben. Da habe ich gleich zugeschlagen. Es macht den Kursteilnehmerinnen einfach Spass. Man kommt schnell zum Schwitzen, die Laune ist super (forum-tanz.com).

suedwesten.de: Danke für das Interview!
Brigitte Stemmler: Ja, auch vielen Dank. Es hat Spaß gemacht aus meinem Leben zu berichten.

 

Freie Musikschule Klotz

Eberhard Klotz, Foto: Andreas Wildi Eberhard Klotz, Musiker
Vogelsangstraße 28
70197 Stuttgart
Telefon 0711 5054473
musikschule-klotz.de

Qualifizierter Musikunterricht durch Eberhard Klotz mitten im Zentrum Stuttgarts in schönen Jugendstilräumen: Klavier, Orgel, Musiktheorie, Gehörbildung, Kurse zur Prüfungsvorbereitung an Musikhochschulen. Schülerkonzerte.

Seit 2011 wird auch qualifizierter Cellounterricht angeboten. Anmelden können sich Kinder, Jugendliche und Erwachsene, vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen. Es unterrichtet der im internationalen Konzertleben stehende Cellist Theo Bross.

Musik für festliche Anlässe (Orgel und Trompete) sowie »Ludwigsburger Turmbläser« (Trompete und Posaune).

Vita Eberhard Klotz:
Musikpädagogisches Studium in Klavier und Orgel an der Staatlichen Musikhochschule in Basel mit Abschluß Diplom Klavier- und Orgellehrer. Konzertreife-Diplom für Orgel (mit Auszeichnung) bei Prof. Guy Bovet. Alte Musik, Continuo bei Jean Goverts an der Schola Cantorum Basel. Theorie und Kompositionsstudien bei Rudolf Kelterborn an der Staatlichen Hochschule für Musik in Karlsruhe und bei Wolfgang Neininger in Basel.
Regelmäßiger Besuch der Sommerkurse für Komposition bei Theo Brandmüller und Martin Redel in Weikersheim. Preise bei »Jugend Musiziert« und beim internationalen Musikwettbewerb der Stadt Junien. Eberhard Klotz konzertiert regelmäßig an internationalen Orgelkonzertreihen. Unter anderem »Les Concerts de la Collegiale Neuchatel«, Orgelkonzerte St. Leonhard Basel, Concerts spiritueis in der Kathedrale in Genf.
Radioaufnahmen bei Schweizer Radio DRS 2. Ca. 20 Konzertauftritte im Jahr. Studium der Musikwissenschaft in Straßburg und Vorträge über musikwissenschaftliche Themen. Seit 1992 Kirchenmusiker in Basel und Leiter der »Stunde der Kirchenmusik«. Seit 2002 lebt er als freischaffender Musiker und wirkt auf einer Kirchenmusikerstelle bei Stuttgart. Er betreut die Ausgaben der Edition Friedemann Immer, für die er Orgelfassungen, Continuorealisationen sowie Rekonstruktionen großer Orchesterwerke der Barockzeit schuf.
Einer seiner Schwerpunkte liegt auf alter Musik, was sich unter anderem in zahlreichen Veröffentlichungen - z.B. Fassungen der Brandenburgischen Konzerte 1, 2 und 4 für Soloinstrument und obligate Orgel - ausdrückt. Diese Fassungen wurden 2010 vom Schott-Verlag für die Zeitschrift Organ auf CD aufgenommen. Zudem veröffentlichte er Orgelversionen zu Sinfonischer Musik von Bruckner und Mahler und widmet sich seiner musikpädagogischen Tätigkeit - der Weitervermittlung der musikalischen Kultur an Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

 

Orgelbuch zum evangelischen Gesangbuch

Orgelbuch zum Evangelischen Gesangbuchwww.orgelbuch.org:

Stil- und Spielbuch für Orgel: Intonationen, Vorspiele und Begleitsätze zu rund 400 ausgewählten Liedern des Evangelischen Gesangbuchs.
Lieder zum Stammteil und Lieder zum Regionalteil Württemberg, die auch in anderen Landeskirchen häufig gesungen werden.

Herausgegeben von
Eberhard Klotz, Musikverlag Spaeth/Schmid, Nagold


Große Auswahl an Intonationen, Vorspielen und Begleitsätzen in ein und derselben Ausgabe — Musik aus der Evangelischen Kirche, geeignet für den evangelischen und auch ökumenischen Gottesdienst — Bis zu 8 Auswahlsätze zu jedem der rund 400 ausgewählten Lieder in allen Schwierigkeitsgraden und in den verschiedensten Stilen zum Begleiten des Gemeindegesangs, solistischen Sängern, Chor oder Instrumentalisten — Gut lesbares Druckbild, in großzügigem 24 x 32 cm Format und optimale Wendestellen — 5 Lesebänder pro Band — Viele Originalsätze bedeutender Meister der Evangelischen Kirchenmusk, u.a. von Johann Walter, Vulpius, Eccard, Goudimel, schein, Praetorius, Scheidt, Haßler, Schütz, J. S. Bach, Reger u.v.m., weitgehend in der Originalnotation oder für die Orgel eingerichtet — Sätze, die für die verschiedensten Intrumental-Ensembles vielseitig verwendbar sind — Drei-vier-fünf- und sechstimmige Sätze zur Auswahl — Lustige Zeichnungen von Guy Bovet in jedem Band.
Lesen Sie hierzu auch die Rezensionen.

Bestellmöglichkeiten zu den Choral-Vorspielen und -Begleitsätzen für Orgel zu rund 400 Liedern aus dem Evangelischen Gesangbuch, dem Stil- und Spielbuch für Orgel:
Bodensee Musikversand, Radolfzell - Im Shop bestellen
Spaeth/Schmid, Nagold - Im Shop bestellen

 

© 1999 - 2016.
Zuletzt aktualisiert:

 

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V.i.S.d.P.: Brigitte Abt-Harrer, Burgmühlenweg 22, Frommenhausen, 72108 Rottenburg am Neckar, Telefon 07478 261323, E-Mail